Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Duisburg e. V.

Stimmen aus Duisburg zu den Themen...

... Koloniestraße, Tempo 30, Rheindeich, Pedelec, Bissingheimer Straße, Leihräder, Kardinal Gahlen Straße, Fahrradstraße und Fußgänger aus dem Fahrradklimatest 2020

  • hoffentlich bleibt die Beleuchtung der Bissingheimer Straße!
  • Bitte mehr Fahrradstraßen in unserer Stadt.
  • Der Rückbau von zweistreifigen Fahrbahnen sollte zugunsten der Fahrradfahrer und Fußgänger erfolgen. Innerstädtisch generelles Tempolimit von 30km/h. Alle Einbahnstraßen sollten für den Radverkehr freigegeben werden. Gut ausgebaute Fahrradwege mit einer glatten und gereinigten Oberfläche sind die beste Werbung, da brauch es keine kostenintensive Werbung. Die Wege zu den Naherholungsgebieten Regattabahn, Sechs-Seen-Platte, landschaftspark, Kaiserberg, Stadtwald müssen besser ausgebaut und beschildert werden, am besten eigene Routen, deutlich getrennt vom Autoverkehr. Ein gutes negatives Beispiel ist der Abschnitt Düsseldorf Straße von der Friedrich-Wilhelm-Straße bis Grunewald, katastrophal. Das im Bereich zwischen Realschulstraße und Kremerstraße noch nicht mehr passiert ist, ist schon erstaunlich, der Rest der Strecke ist nicht ausgebaut oder im mangelhaften Zustand.
  • Die Erreichbarkeit der Innenstadt von Neudorf aus ist weiterhin schlecht. In beiden Bahnhofspassagen muss man schieben Mülheimer und Kolonie Str. sind sehr stark befahren.
  • Die in den Medien angepriesenen Ausbauten der Fahrradwege sind überwiegend für Touristen ausgelegt, innerstädtisch werden nur die Radwege an den Hauptstraßen erneuert, an denen sowieso gebaut wird. Da wo die Radspur auf die Straßen gemalt wurde wird man nur von Autofahrern penetriert und fühlt sich als Radfahrer nicht sicher. Am Beispiel der Masurenallee merkt man wie wenig Autofahrer Fahrräder auf der Straße akzeptieren, dort bin ich gezwungen auf der Straße zu fahren, weil die Stadt die bestehenden Wege nicht gepflegt hat und den Fahrradweg einfach zum Fußweg bestimmt hat, eine Markierung für die Fahrradfahrer gibt es aber nicht, deshalb denken die Autofahrer, man müsse ja auf dem Radweg fahren und hupen und bedrängen den Radfahrer. Es gibt viele Radwege, die einfach aufhören oder an denen die Verkehrsführung Zweifelhaft ist, wie zum Beispiel wenn man vom Sternbuschweg in Richtung Düsseldorfer Straße nach Wanheimerort möchte, da steht man am Ende des Kalkweges erstmal auf der Straße, auch an den Kreuzungen Lotharstraße / Koloniestraße und Koloniestr / Bertallee ist der Radverkehr nicht sicher geregelt, obwohl die Wege stark von Radfahren befahren werden. An den Hauptstraßen ist es die Regel, dass Kurzparker den Radweg blockieren oder auch dass Abbieger aus den Seitenstraßen nicht auf Radfahrer achten. Die innerstädtischen Radwege im Allgemeinen sind überwiegend schlecht und werden nicht gereinigt oder in Stand gehalten. In der Innenstadt ist insbesondere der Hauptbahnhof nicht schnell zu passieren, wenn man nicht absteigen möchte hilft nur großräumig umfahren. Die Verbindung des Radschnellweges durchs Ruhrgebiet ist weiterhin nicht ausgebaut und fängt leider erst in der Nachbarstadt an, was vielen Berufspendlern erschwer aufs Rad umzusteigen.
  • Die Kardinal Gahlen Straße ist für Radfahrer besonders gefährlich
  • Die meisten Radfahrwege in unserer Stadt sind in einem sehr schlechten Zustand. Der Bürgersteig ist meistens in einem besseren Zustand als der Fahrradweg (da ist das Fahren ja nicht erlaubt). Die Einmündung von der Koloniestr. in die Kruppstr. sollte direkt an der Ampel auf die Fahrbahn geleitet werden und nicht erst vor der Eisenbahnbrücke.
  • Die Radstrecke der Koloniestraße zwischen Grabenstraße und Kruppstraße in Duisburg Neudorf ist als Hauptverkehrsader beidseitig miserabel. Auch mit einem Kinderanhänger sind viele Radrouten viel zu schmal: straßenseitig parkenden Autos und gehwegseitig oft große Bäume, Schildermaste.
  • Die Radwege auf der Koloniestraße ab Sternbuschweg Richtung Mülheim sind z.T. abenteuerlich. Besonders das Rechtsabbiegen Richtung Wedau-Stadion ist richtig gefährlich. Parken und Halten auf Radwegen scheint ein Kavaliersdelikt zu sein. Passiert häufig und ich habe noch nie gesehen, dass es mit Bußgeld belegt wurde.
  • Die Stadt könnte mehr für den Fußverkehr tun. Viele Fußgänger müssen aufgrund der unzureichenden Gehwege auf den Radweg ausweichen.
  • Ich wünsche mir, dass Bike-Sharing – Standorte ausgeweitet werden und Parken auf Radwegen geahndet wird.
  • Leider hat sich die Stadt Duisburg noch nicht mit dem vermehrten Radverkehr von E-Bikes etc.  auseinandergesetzt, fast alle relevanten Radwege sind zu schmal, zu buckelig, zugestellt und die Übergänge nicht abgesenkt. Bei Baustellen heißt es oft selbst neben stark befahrenen Straßen plötzlich Fahrradwegende, so dass man absteigen oder sich wagemutig über die Trennkante in den fließenden Verkehr einfädeln muss sehr zur Freude der LKW- und PKW-Fahrer. Auch links und besonders rechts vom Radweg parkende Autos verhindern entspanntes Fahren, da immer geschaut werden muss, ob jemand evtl. die Tür öffnet. Außerhalb der Stadt gibt es sehr schöne, breite, ausgeschilderte Radwege. Vielleicht klappt das auch mal im Innenbereich, damit sich auch nicht so sichere Radler das Auto öfter stehen lassen.
  • Nachtrag die letzten 2 fragen muss ich mit Nein beantworten ...ging aber aus technischen Gründen nicht. Der (Schotter) Radweg am Rheindamm in Homberg ist in einem schrecklichen Zustand. Von der Villa Rheindeich (Rheindeichstraße) in Richtung Homberg, alte Hubeisenbrücke, sind zig Schlaglöcher, spitze Steine und vor allem in Höhe PCC Stadion hunderte feiner Glasscherben. Ich habe mir dort schon oft Platten gefahren, leider fühlt sich keiner für diesen Radweg verantwortlich. Ich habe es schon bei Stadt Duisburg, Wirtschaftsbetrieben, sowie ansässigen Firmen wie Hülsken und inneos solvent bemängelt, keiner ist zuständig. Vielleicht können Sie ja Abhilfe schaffen? In Richtung Baerl nämlich ist der gleiche Radweg asphaltiert und in einem super Zustand, also warum nicht auch in Richtung Homberg, vor allem wo ja jetzt wohl auch die alte Brücke wieder repariert werden soll, würde doch auch ein guter Radweg Sinn machen ...
  • Es gibt keine vernünftige Radwegeverbindung zwischen Duisburg und Düsseldorf. Selbst der neue Rheindamm wird oben nur geschottert und ist nach Jahren zugewuchert. Die Radwege der Ehinger Str. und Mannesmannstraße sind unzumutbar. Düsseldorfer Landstraße eine Katastrophe.
  • Koloniestraße: der Abschnitt hinter dem Sternbuschweg in südliche Richtung ist eine Katastrophe
  • Bissingheimer Str., an der Autobahnauffahrt A3: hier kann man problemlos in beiden Richtungen auf der westlichen Seite fahren, die östliche ist "lebensgefährlich"!
  • Rheindeich asphaltieren
  • Nicht nur in Duisburg, sondern vielerorts besteht das Problem, dass man mit einem "schnelleren" E-Bike die unmotorisierten und somit langsameren Fahrräder nur per (illegaler) Nutzung des Bürgersteigs überholen kann, da die Radwege nicht für Überholmanöver ausgelegt sind - oder man fädelt sich in den Straßenverkehr ein, was durchaus sehr gefährlich werden kann.
  • Deutschland ist ein Land der Autofahrer, was man als Radler täglich zu spüren bekommt. Oftmals wird die Geschwindigkeit der E-Bikes, deren Häufigkeit im Straßenverkehr stetig zunimmt, deutlich unterschätzt. Selbst Fußgängern ist nicht bewusst, dass sie sich und andere gefährden, wenn sie ohne die nötige Aufmerksamkeit plötzlich den Radweg betreten.
  • Alles was die Stadt Duisburg neu baut ist eine regelrechte Katastrophe, wo der Radfahrer möglichst aus dem Verkehr gezogen werden soll... sieht bei dem Unterschied zu Bestandswegen! Krasses Beispiel ist die Kreuzung Sternbuschweg / Koloniestraße. Man braucht als Radfahrer ewig! Es ist kein schnelles Linksabbiegen möglich. Für Autos (bin selbst Autofahrer) ist natürlich alles super gelöst. Die Leihräder sind unmöglich platziert. Das was ich an den Ampelphasen an Zeit versemmele, hole ich nur leidlich beim Fahren rein im Vergleich zum Fußverkehr. Kreuzung Grabenstraße/Koloniestraße ist auch für Fahrradfahrer nicht vorgesehen. Die Ampelschaltung ist vom Sternbuschweg kommend maximal scheiße (bitte entschuldigen Sie den Begriff) geschaltet, damit man auf jeden Fall steht. Linksabbiegen von der Grabenstraße kommend ist auch nicht wirklich vorgesehen. Nur mit gefährlichen Spurwechseln möglich. Auch toll ist die Ecke Neue Fruchtstraße/Koloniestraße. Da ist Fahrradfahren einfach mal gar nicht vorgesehen in Richtung Neudorf. Dabei ist das die Hauptzufahrt vom Bahnhof aus! Wer plant sowas? Da sitzt ein richtiger Fahrradhasser im Verkehrsdezernat. Über diese katastrophale Baustellenführung (Fahrrad einfach verboten) wollen wir gar nicht reden.
  • Allgemein befinden sich die Radfahrwege in meiner Stadt in einem sehr schlechten Zustand. Selbst wenn die daneben liegende Straßen hergerichtet/saniert werden, verbleibt der Radweg im alten Zustand. Alte Radwege werden als Parkbuchten verwendet, während "Radfahr-Abgrenzungen" auf der Straße markiert werden. Dies hat den Vorteil, dass die Oberfläche wesentlich besser ist. Das Sicherheitsgefühl aufgrund der vorbeifahrenden Autos ist allerdings nicht gegeben. Eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit für Autos von 30km/h entlang der markierten Radwege würde das Sicherheitsgefühl verbessern.
  • Eine direkte und Schnelle Anbindung des Stadtnordens an die Innenstadt ist dringend notwendig. Und es wäre schön wenn es auch außerhalb der Innenstadt eine gute Leihfahrräder-Infrastruktur gäbe. Wenn man ab Meiderich laufen muss, um nach Marxloh oder Walsum zu kommen ist das nicht sehr attraktiv.
  • Es gab mehrfach Baustellen, die danach einen Rückbau von Radwegen zur Folge hatten. Stattdessen muss dort jetzt auf den Gehweg ausgewichen werden. Beispiele: Sternbuschweg Ecke Koloniestr. (Asphaltierung der Kreuzung, Neubau des Gehwegrandsteins und der Bushaltestelle. Da wäre so viel Platz gewesen...), Plessingstr. von Musfeldstr. bis Steinsche Gasse (Ausbau auf zweispurige Straße auf Kosten des Radwegs).
  • In der Stadt Duisburg finden nur sehr halbherzige Verbesserung der Radwegeverbesserungen statt. Insbesondere sei hier die Situation Koloniestraße / Kruppstraße erwähnt. Radstreifen verschwinden im Nichts. Farbige Markierungen sind mangelhaft. Desgleichen würde ich unserem Oberbürgermeister Herrn Sören Link eine Fahrt mit dem Rad von Duisburg Mitte nach Duisburg Süd (Großenbaum) über die Düsseldorfer Str. empfehlen. Aber nicht als Presse-Gag, sondern allein während der Hauptverkehrszeit.
  • In Duisburg wurden in den letzten Jahren viele Radwege mangelhaft (mit Schotter bzw. Fabrikasche) aufgeschüttet. z.B. die als Radwege ausgewiesenen Rheindämme, Naherholungsgebiete wie Töpper oder Uettelsheimer See usw. (Asphalt würde schon genügen). Als Anschauungsbeispiel kann man die Radwege von Uerdingen bis Neuss bzw. von Düsseldorf bis Wittlaer links und rechts des Rheins nennen!
  • RS 1 weiter bauen!!! Autospuren auf mehrspurigen Straßen freigeben!!! Tempo 30 fast überall innerorts!!!   Fahrradmitnahme in Bahnen im VRR kostenlos machen, wie in anderen Bundesländern auch!!!
  • Teilweise sind die Fahrradwege sehr schlecht (siehe vor allem Koloniestraße, Höhe Waldstraße). Von Autofahrern wird man häufig übersehen beim Abbiegen oder bei Parkmanövern, hier könnte durch (auffällige bunte) Schilder (insbesondere in der Innenstadt) für mehr Aufmerksamkeit geworben werden.
  • Weil an einigen Straßen z.B. durch Wurzeln die Fahrradwege nicht mehr benutzt werden können, wurden die Fahrradwege auf die Straßen verlegt, nur durch einen Strich getrennt. Dieser wird von den Autofahrern ignoriert, weil die Straßen zu eng sind. Außerdem müssen die Autofahrer diese Fahrradwege queren, weil ihre Parkplätze nun auf dem alten Fahrradweg sind. Die Fahrradfahrer meiden diese Wege, nehmen große Umwege in Kauf. Ich habe diese Situation bei verschiedenen Personen angesprochen, alle sagten mir, das würde nicht stimmen, die gemalten Radwege werden gut angenommen. Komisch, keiner hat mal mit den Fahrradfahrern gesprochen, besonders die Frauen beschweren sich. Außerdem sieh man so gut wie keine Radfahrer auf diesen Streifen. Zwei weitere Themen die bei uns Radfahrern besprochen werden. Wir freuen uns ja über Bäume am Straßenrand, aber nicht über die Eicheln und Haselnüsse bzw. deren Fruchtkapseln mit einem Durchmesser von ca. 7 cm. Man lebt im Herbst schon mit Blättern auf der Straße gefährlich, aber diese Dinger sind lebensgefährlich. die Straßen werden einmal die Woche gereinigt, aber diese Dinger bleiben liegen oder werden umfahren. Diese Bäume sind aber sehr preiswert und werden von der Stadt immer noch angepflanzt. Es gibt doch bestimmt Fahrrad freundlichere Bäume. Und zum Schluss die Zone / Tempo 30, diese wird immer öfter ignoriert.
  • "Grünschaltungen" der Ampelanlagen müssen von Radfahrern und Fußgängern an vielen großen Kreuzungen per Handdruck angefordert werden. Für den Autoverkehr in gleicher Richtung geschieht die Schaltung automatisch. Wird die Drückampel nicht betätigt, bleibt die Rotschaltung für Fußgänger und Radfahrer bestehen. Dies betrifft insbesondere die neu gestalteten Kreuzungen Koloniestr./ Sternbuschweg, Koloniestr./Grabenstr. sowie Paul-Esch-Str./ Düsseldorfer Str. Die Entscheidung, in der Corona-Zeit Drückampeln zu installieren ist nicht nachvollziehbar. Die vorrangige Behandlung des Autoverkehrs stößt bitter auf. Der Radweg von der Düsseldorfer Str. in den Sternbuschweg wird über den Bereich der Bushaltestelle geführt und durch eine sehr schwer erkennbare Linie auf die Fahrbahn geleitet. Für Autofahrer ist dies nicht zu erkennen. Hier gibt es oft unschöne Begegnungen mit uneinsichtigen Autofahrern, die sich durch Radfahrer eingeschränkt fühlen. Hier werden Radfahrer häufig Pöbeleien ausgesetzt oder bedrängt.
  • Den aktuellen Zustand der Radinfrastruktur und die Berücksichtigung der Radfahrenden kann ich persönlich nur als mutwillige Missachtung und „Verarsche“ bezeichnen. Es MUSS sich endlich etwas ändern und das schnell! Radschnellwege zwischen allen Städten im Ruhrgebiet, generell Tempo 30 in Innenstädten, Umwandlung aller mehrspurigen innerstädtischen Straßen zu einer Spur für den Rad- und eine Spur für den PKW-Verkehr. Da unsere Städte jahrzehntelang auf PKW-Verkehr ausgerichtet worden sind, ist vielfach kein Platz für Radverkehrsanlagen vorhanden. Daher Autospuren zu Radspuren!
  • Die baulichen Zustände der Wege sind grausam, Löcher und querlaufende Kanten an Wegmaterial-Übergängen. Teilweise wird der Radweg vom Fußweg auf die Straße und zurückgeführt, endet dann vor einem Zaun oder mitten auf der Fahrbahn auf einer vielbefahrenen mehrspurigen Straße auf der LKW einen dann übersehen. Als Radfahrer in Duisburg muss man risikofreudig bis lebensmüde sein, seinen Schutzengel persönlich kennen, um heil zum Ziel zu kommen. Jeder Querfeldein-Waldweg ist besser zu fahren. Da helfen auch nicht die wenigen ausgebauten ebenerdigen flachen lochfreien Wege mit eigener Fahrradampel und spezieller Wegführung über große Kreuzungen (hier ein Lob an die Kreuzung Sternbuschweg/Koloniestraße in Duisburg, super gelöst).
  • Ich glaube, dass in Duisburg immer häufiger Radwegespuren einfach auf die Straße gemalt werden. Das Fahren dort ist insbesondere für Kinder und Jugendliche gefährlich. Die Streifen werden (ungeahndet) als zusätzlicher Parkstreifen für Pkw genutzt. An großen Kreuzungen wie vor dem HBF und an der Kreuzung Koloniestr. / Sternbuschweg gibt es Linksabbiegerspuren mit eigenen Ampeln für RadfahrerInnen. Diese sind völlig ungeeignet. Wenn mehr als zwei Personen abbiegen wollen bricht das System zusammen. Linksabbiegen mit dem Fahrrad ist an sämtlichen großen Kreuzungen in DU-Mitte eine Farce.
  • In den letzten Jahren sind nach und nach Fahrradwege (im Bereich Innenstadt) erneuert worden, breit, und mit farbigen Steinen gut sichtbar abgesetzt. Die sind super! Es fehlt aber noch GRUNDSÄTZLICH ein Fahrradweg an einer mehrspurigen Hauptachse: die Kardinal-Galen-Straße (Einmündung Mainstraße bis Kreisverkehr Duissern). Sie ist seit mehreren Monaten aus anderen Gründen etappenweise Großbaustelle, aber Fahrradwege werden - bei dieser Gelegenheit - immer noch nicht installiert. Durch eine Autobahn-Auf- und -abfahrt ist dieser Bereich der Kardinal-Galen-Straße besonders stark von Autos befahren. Am Straßenrand erkennt man in einem Abschnitt, dass es dort früher mal einen Fahrradweg gegeben haben muss, der vermutlich irgendwann dem mehrspurigen Ausbau der Straße zum Opfer fiel. Das Fahren auf der verkehrsreichen, mehrspurigen Straße ist für Radfahrer LEBENSGEFÄHRLICH ... und ein Grund, warum ich nicht mit dem Rad zur Arbeit fahre! In einer Seitenstraße (Falkstraße) befindet sich außerdem eine Gesamtschule. Auch die Schüler müssen ohne Fahrradweg diesen gefährlichen Abschnitt der Hauptstraße mit dem Rad benutzen. Bitte dringend ändern!
alle Themen anzeigen

Verwandte Themen

https://duisburg.adfc.de/artikel/stimmen-aus-duisburg-zu-den-themen

Bleiben Sie in Kontakt