Stimmen aus Duisburg zum Thema Parken...

 

... aus dem Fahrradklimatest 2020

 

  • Dass überbreite Fahrzeuge wie z.B. SUV in engen und beidseitig vollbeparkten Straßen nicht mehr zugelassen werden (die kennen ihren Abmessungen nicht und sind seit ihrer Markteinführung leider ein sehr hohes Risiko für die Sicherheit der Radfahrenden), zudem parken diese in der Regel schlechter als andere Pkws oder Lkws- schön wäre es, wenn die Sicherheitsabstände beim Überholen auch eingehalten werden würden und es hier mehr Kontrollen gäbe
  • Besonders übel sind die zugeparkten Fuß und Radwege. Selbst die Ordnungskräfte kapitulieren und möchten sich nicht mit den Falschparkern anlegen, da sie sich wegen Falschparken nicht mit dieser Klientel anlegen möchten; ja, ich habe auch schon mal mit den Behörden telefoniert. Auf meinem Radweg zur/von der Arbeit (6Km) komme ich regelmäßig in Situationen, in denen mir die Vorfahrt von rechts und Linksabbiegern genommen wird; im Schnitt so dreimal pro Fahrstrecke. Die Verantwortlichen sollten täglich mal die Wanheimer Straße komplett regelkonform rauf und runterfahren. Momentan ist im Bereich des Hochfelder Bahnhofs eine Baustelle, in der sich der Autoverkehr staut. Wenn man dort als Radfahrer vorbeifährt, kann man in so ziemlich jedem zweiten Fahrzeug beobachten, dass sich der Fahrer mit dem Handy beschäftigt. Da braucht man sich nicht wundern, wenn man über den Haufen gefahren wird. Warum wird nicht mehr Geld pro Kopf für den Radverkehr ausgegeben? Was ist mit dem seit langem versprochenen Ausbau des RS 1? Die Eisenbahnbrücke zwischen Rheinhausen und Hochfeld wird von Radfahrern als Abkürzung genutzt. Obwohl die Brücke als RS1 für die Zukunft ausgewiesen ist, ist sie offiziell nur für Fußgänger erlaubt???
  • Das mehr Kontrollen durch geführt werden zwecks z.B. Falschparken auf Radwegen.
  • Das Parken auf Radwegen muss dringen geahndet werden!
  • Das Radwegenetz ist eine Zumutung. Mitarbeiter des Ordnungsamtes reagieren Selbstaufgabe Hinweis nicht auf Radweg-Parker. Der Ausbau des Ruhrradschnellweges wird von der Stadtverwaltung verzögert. Baustellen überall, die Radfahrer kaum berücksichtigen - eher parken die Baustellenfahrzeuge auf dem Radweg. Autofahrer meckern, wenn man auf das Fehlverhalten (parken auf dem Radweg) hinweist. Dem Auto wird zu viel Platz (z. B. für Parkplätze) eingeräumt. Bäume stehen dicht am oder auf dem Radweg, die Wurzeln heben selbst an den Hauptrouten in die Innenstadt den Radweg an. Schwere LKW werden durch die Innenstadtbezirke geleitet, das Rechtsabbiegen im Schritttempo nicht überwacht. Duisburg ist für Radfahrer eine Katastrophe.
  • Das Zuparken von Fahrradwegen stärker kontrollieren! Den Zustand der Fahrradwege überprüfen und Schäden beseitigen. Das Fahren attraktiver machen.
  • Der Stadtrat sollte sich nicht nur neue Radwege anschauen sondern auch mal solche Strecken abfahren wo Wurzeln und auf gebrochener Fahrbahnbelag ein gefahrloses Fahren verhindern. Mehr Kontrollen der unsachgemäßen zugeparkten Radwege.
  • Die Stadt müsste schärfer auf das Parken und Halten auf dem Radwegen vorgehen (Polizei fährt viel zu oft vorbei)
  • Die Situation der Radfahrer/innen hat sich in den letzten Jahren verbessert. Leider hat sich im Gegensatz dazu das Parken auf den Radwegen erhöht. (Marxloh) Zusätzlich kommen immer mehr Türöffnungsunfälle dazu. Unbedingte Schulung der Auto- und Beifahrer verbessern. z B. Holländischer Griff. Das wir hoffentlich bald auch eine Nord-Süd Radtrasse haben.
  • Die Stadt macht viel zu wenig, wenn Radwege zugeparkt sind.  Fahrradfahrer müssen auf die Hauptstraße ausweichen.
  • Es ist für Kinder/Jugendliche in der Innenstadt sehr gefährlich, den Schulweg mit dem Fahrrad zurückzulegen, weil Fahrradwege gar nicht existieren (Situation im Dellviertel, wo zwei Gymnasium im Bereich Realschulstraße und eine Gesamtschule an der Gottfried-Könzgen-Straße liegen) und die Zufahrt von außerhalb nur über schmale, holprige und häufig zugeparkte Fahrradwege (bspw. Kremerstraße) möglich ist. Das Ergebnis: täglich parken die Wagen der Eltern, im Sommer und Winter gern auch mit laufendem Motor, die Umgebung samt Kreuzungen zu und gefährden dadurch zusätzlich die wenigen Schüler, die den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad wagen. - Diese Situation kann ich täglich seit sieben Jahren, seit ich dorthin gezogen bin, beobachten. Es ist überraschend, dass die einzige Maßnahme der Stadt darin zu bestehen scheint, hin und wieder Personal der Verkehrsüberwachung dorthin zu schicken, um die gröbsten Verkehrsverstöße durch die "Elterntaxis" zu verhindern. Sobald die Mitarbeiter des Ordnungsamts außer Sicht sind, wird wieder wild mitten auf den Kreuzungen gehalten, um die Schüler ein-/auszuladen. Dabei kann man es den Eltern nicht verdenken: Der Schulweg mit dem Fahrrad ist in Duisburg-Mitte, wo ich als erfahrene Fahrradfahrerin bereits zweimal unsanft von Autos vom Fahrrad geholt wurde, für Kinder viel zu gefährlich.
  • Es sollte einen direkten Weg von Hochfeld in die Innenstadt geben, es muss kontrolliert werden, dass STÄNDIG Autos auf Radwegen parken, von Hochfeld zum Hauptbahnhof ist die Ampelschaltung eine Katastrophe. Insgesamt muss noch viel getan werden in Duisburg. Ausflugsrouten sind gut ausgeschildert und ausgestattet, aber der tägliche Radverkehr ist nur unter schlechten Bedingungen möglich und das sollte ja Priorität haben.
  • Fahrradwege müssen unbedingt von Falschparkern freigehalten werden. Des Weiteren müssen Fahrradwege zumindest von Schlaglöchern befreit werden, wenn die Stadt schon nicht gewillt oder Pleite ist um neue zubauen.
  • Fahrradwege werden oft von Dienstleistern blockiert (DHL, DPD, etc.), die fahren an einem vorbei und auf den Radweg als Haltepunkt. Autofahrer parken neben dem Radweg öffnen die Beifahrertür und steigen aus, ohne drauf zu achten das jemand den Fahrradweg benutzt (als Radfahrer muss man schon einen 7.Sinn entwickeln und sehr vorausschauend fahren). Viele Kreuzungen werden soweit zugeparkt, das weder Radfahrer noch Pkw-Fahrer eine Chance haben sich zu sehen. Ein paar Fahrradwege wurden neu gemacht. Leider wurden daneben zur Verschönerung auch Bäume gepflanzt. In 10 Jahren sind die Wurzeln gewachsen und der schöne Radweg war umsonst. Unnütze Kosten, auch wenn man in Betracht zieht, dass im Herbst die Wege vom Laub befreit werden sollten.
  • Falschparker müssten sehr viel härter bestraft werden!!
  • Grauenhaft, bitte ändern. Im Sternbuschweg immer alle Fahrradwege zugeparkt, obwohl ohnehin weniger als einen Meter Breite.
  • In Duisburg Großenbaum parken regelmäßig Autos auf dem Radweg an der Großenbaumer Straße vor der Dönerbude bzw. vor dem Wettbüro. Eine Kontrolle findet dort nicht statt. An der Großenbaumer Straße ist die Qualität und Breite der Radwege unterdurchschnittlich. Am Altenbrucher Damm ist die Ampelschaltung nur auf einen fließenden Autoverkehr ausgelegt. Radfahrer haben rote Welle.
  • In Duisburg habe ich den Eindruck, dass Radwege als universelles Platzangebot (Parken, aufstellen von Verkehrszeichen, Laternenmaste, gefährliche Einengungen an Haltestellen, lagern von Baumaterial und willkürliche Sperrungen) genutzt werden.
  • Insbesondere die Verstöße von Paketzustellern (Parken auf Fahrradwegen, im Halteverbot) werden toleriert, RadfahrerInnen sind gefährdet. Es gibt massive Probleme mit Elterntaxis an Kitas und Schulen zu Lasten der Radfahrer. Viele Alleen in der Stadt führen dazu, dass viel Laub und Kastanien auf den Radwegen liegen, die nicht gereinigt werden. Sturzgefahr. Freilaufende Hunde in Naherholungsgebieten und auf sonstigen Radwegen. Falschparkende Autos auf Radwegen, im Halteverbot, in Kreuzungsbereichen gefährden RadfahrerInnen.
  • Ständig durch Paketwagen, Leute die an Büdchen Zigaretten kaufen und Handwerker blockierte Radwege. Keine Kontrolle durch die Ordnungsdienste.
  • Der Zustand der Radwege spottet mancherorts jeder Beschreibung. Dazu zählt der Zustand der Wege aber auch die mangelhaft abgesenkten Bordsteinkanten an den Kontaktstellen zu Straßen. Auf wichtigen Straßenabschnitten fehlt sogar ein Fahrradweg. Parken auf den Wegen interessiert die Stadt nicht. Und als Gipfel gibt es sogar ein Schild "fahrradfreundliche Stadt" in der Landfermannstraße.
  • Die aktuellen Baustellen und Umleitungen sind eine Unverschämtheit. Die verantwortlichen Verkehrsplaner sollten gezwungen werden, ihre Umleitungen selbst regelmäßig zu befahren. Nur wenige Beispiele: Ruhrtalradweg um den Kaßlerfelder-Kreisel -Umleitung über LKW-volle Hauptverkehrsstraßen, Rhein - Neubau der A40- Beide Seiten des Rheins von Nord nach Süd oder umgekehrt nicht mehr sicher und vernünftig befahrbar. Radweg Wachholderstr. führt vor der Ampel von der Straße weg, damit rechts abbiegende PKW/LKW die Radfahrer auch auf jeden Fall übersehen und in Lebensgefahr bringen. Radwege entlang der Großenbaumer Allee in Buchholz, beide Seiten beschädigt - eng, halb zugeparkt. Warum nicht hier eine Lösung mit eigener Spur wie auf dem Kalkweg? Das sind nur wenige Beispiele, wie man es nicht machen sollte!
  • Die Fahrradsituation in Duisburg ist im Stadtgebiet sehr schlecht. In den Grünbereichen (Sechs-Seen-Platte, Duisburger Wald etc.) gut. Die Fahrradwege sind teilweise viel zu schmal dazu noch (Schlaglöcher/Buckel).Sehr oft wird dazu noch in schlechtem Zustand auf den Radwegen gehalten und geparkt ohne das Ordnungsamt oder Fahrradpolizei das ahndet. Im Herbst und Winter werden die Radwege selten gereinigt. Oft liegt das Laub bis in den Frühling. Die Stadt Duisburg wirbt als "fahrradfreundliche Stadt". Das ist sie auf keinen Fall. Ihr gebührt ein Mangelhaft.
  • Die Fahrradwege sind z.T. in einem äußerst schlechten Zustand und werden oft als Parkraum genutzt. Baustellen werden für Radfahrer sehr schlecht eingerichtet.
  • Die gesamte Struktur der Radwege in Meiderich ist weitestgehend schlecht. Entweder ist die Fahrbahndecke sehr schadhaft, verunreinigt oder durch parkende Autos blockiert. Der einzige Lichtblick ist der leuchtende Pfad.
  • Die meisten Konflikte entstehen mit Linksabbiegern, wenn der Radfahrer geradeaus möchte. Wenn dann die LKW, die in Duisburg auch in hoher Zahl durch die Innenstadt fahren, links abbiegen, wartet man lieber. Hier muss baulich nachgebessert werden. Kurzparker, Lieferdienste und Elterntaxis parken auf den Radwegen - bei Ansprache wird man beleidigt, bedroht oder im besten Fall ignoriert oder belächelt - das Ordnungsamt sorgt sich eher um nicht gezogene Parkscheine statt um die Falschparker und die Polizei fährt an den Autos vorbei, ohne sich den „Papierkram“ antun zu wollen. So weicht man auf die Fahrbahn aus und hat den nächsten Konflikt mit dem rollenden Autoverkehr.
  • Die Radwege auf der Koloniestraße ab Sternbuschweg Richtung Mülheim sind z.T. abenteuerlich. Besonders das Rechtsabbiegen Richtung Wedau-Stadion ist richtig gefährlich. Parken und Halten auf Radwegen scheint ein Kavaliersdelikt zu sein. Passiert häufig und ich habe noch nie gesehen, dass es mit Bußgeld belegt wurde.
  • Die Strecken an den touristischen Radwegen sind gut, innerorts sind sie katastrophal. Radwege enden ohne Hinweis/Warnung im Nichts oder auf Autowegen. Baum/Strauchschnitt erfolgt zu selten. Dadurch werden Radwege zu schmal. E-Bikes drängen, vor allem an Ampeln, einfache Radler weg. Kinder fühlen sich unsicher und ungeschützt, wenn Radwege zu schmal werden und Autos zu nah und zu schnell überholen. Es gibt zu wenige Radwege. Streifen mit Radsymbolen, würden die Autofahrer mehr für die Radfahrer sensibilisieren. Es gibt zu viele Falschparker und man muss diese gefahrenreich umfahren.
  • Drei Dinge erlebe ich als besonders prekär: - Die Belag-Qualität der Radwege: wer (aus vielen Gründen wünschenswerte) Bäume direkt neben dem Radweg pflanzt, muss, insbesondere bei Flachwurzlern, mit Aufwurf des Belags rechnen, was in Duisburg mangels Nachsorge zu bedenklichen Zuständen führt. Asphalt als Belag scheint zudem den Nachteil zu haben, dass ich ihn erneuern muss, während ich Pflastersteine neu setzen kann ... - Die (nicht beobachtbare) Durchsetzung des Halte- und Parkverbotes auf Radwegen, einschließlich der Fälle, in denen nur Teile eines Wagens den Radweg beschränken. - Die nicht fahrradfreundliche Verkehrsführung: umständliche implizite Abbiegevorschriften bzw. nicht vorhandene Erleichterungen, besonders beim Linksabbiegen, dem klassischen Fall fahradunfreundlicher, aber autofreundlicher Verkehrsführung), oder beim Rechtsabbiegen, wenn Ampel und Haltebalken dies auf einem bauartlich von der Fahrbahn getrennten Radweg auch dort verbieten, wo ich keinen Grund dafür erkennen kann)  - und dergleichen mehr ...
  • Durchführung des Radweges RS 1.Mehr Kontrollen für Falschparker auf Radwegen.
  • Ein Radwegeausbau wie dem RS1 in Nord-Süd-Richtung, sowie den weiteren Ausbau nach Duisburg, hätte einen Riesenstellenwert mit Signalwirkung. Als ich den RS1 zum ersten Mal gefahren bin war ich begeistert! Mein Arbeitsweg ist jedoch geprägt von Falsch- / Kurzparkern in zweiter Reihe und extrem holprigen Radfahrwegen, welche meines Erachtens nicht mal die Verkehrssicherungspflicht der Kommune erfüllen! Anstelle Lobbypolitik der Autoindustrie voranzutreiben sollte mehr im Bereich des Radverkehrs + ÖPNV passieren!
  • Enge Radfahrstreifen, rechts parkende Autos, links Autoverkehr. Oft brenzlig, weil keinerlei Sicherheitsabstand und plötzlich sich öffnende Autotüren.
  • Erweiterung und Verbesserung der Fahrradwege, insbesondere auf verkehrsreichen Straßen im gesamten Stadtgebiet erforderlich. Mehr Kontrollen von auf Gehwegen parkenden Kfz wg. teilweise sehr hoher Unfallgefahr dringend notwendig. Die Zahl der Unfalltoten und schwer verletzten Radfahrer ist in Duisburg viel zu hoch! Mehr Fahrradstraßen wären nicht nur unfallsicherer, sondern würden die Freude am Radfahren zur Arbeit und in der Freizeit wesentlich erhöhen. Mehr Arbeits- und Besorgungswege mit dem Fahrrad wären nicht nur gesundheitlich förderlich, sie kämen der Umwelt ebenfalls zugute.
  • Es ist sehr stressig vom Duisburger Norden in die Innenstadt zu fahren, da ständige hohe Aufmerksamkeit gefordert ist. U.a führt an einer Hauptverkehrsstraße der von Baumwurzeln beschädigte schmale Radweg an parkenden PKWs vorbei, wobei auf der Straße lfd. LKWs vorbeirasen. Mein Sicherheitsgefühl: Wenn ich hier mal falle, dann auf die Straße, dann bin ich sofort tot. Vor allem, wenn plötzlich eine Autotür geöffnet würde. An gleicher Straße (Emmericher Str.): plötzlich ein parkender PKW auf dem Radweg vor einem Kiosk. Ausweichen auf die Straße wegen starkem Verkehr nicht möglich. Fahrer vor dem Kiosk auf Behinderung aufmerksam gemacht. Dieser folgt mir mit dem PKW und ruft " Fotze". Dies macht alles "große Freude" und ich bin nicht in der Lage meinen 45 min. Arbeitsweg tgl. mit dem Rad zu bewältigen.
  • Es sollten Menschen bestraft werden, die Glas überall liegen lassen! Überall Scherben auf den Radwegen!!! Die Bordsteine sollten fahrradfreundlicher sein damit man ungehindert fahren kann! Es sollte verboten sein, auf Fahrradwegen zu parken oder in Gruppen rumzustehen! Eine direkte (kurze) Verbindung von Nord- nach Süd-Duisburg wäre schön!
  • Es wäre schön, wenn die Radwege ordentlich gepflastert oder asphaltiert würden und nicht mehr zugeparkt werden.
  • Es wäre schön, wenn es abseits der Straße einen Weg geben würde um von Punkt A (z.B. Röttgersbach) nach Punkt B (z.B. Duisburg Stadtmitte) zu kommen und nicht sich die Straße mit Autos und LKWs zu teilen, z.B. Ruhrort. Solange es keine Verbindung gibt, die einigermaßen überschaubar ist, ohne als Kühlerfigur oder schlimmeres werde ich nur überwiegend am WE mich aufs Rad setzen. Auch werden immer gerne durch gezogene Fahrradwege, die als solche gekennzeichnet sind, von parkenden Autos benutzt. Da wissen anscheinend viele Autofahrer nicht, dass dies ein Radweg ist und wir als Radfahrer gezwungen sind, wieder auf die Straße zu fahren. Und wo Radfahrer und Autos sich die Straße teilen an Ampeln keine Rücksicht auf den Radfahrer genommen wird und man sich dann wieder strafrechtlich auf den Bürgersteig begibt. Oder das vorbeifahrenden Autos den Abstand einfach nicht einhalten um schnell an uns Radfahrern vor bei wollen und dann es schnell zu Unfällen kommen kann, vor allen Dingen ältere Menschen fahren deshalb nur noch selten mit den Fahrrädern. Schön wäre, wenn es schönere und besser ausgeschilderte Strecken gäbe, wo man eben abseits der Straßen Radfahren möglich wäre. Oder Straßen nicht nur für Autofahrer breit ausgebaut würden. Auch Radwege in andere Städte untereinander wären schön, ohne das Auto oder Öffentliche Verkehrsmittel zu nehmen. Gerade jetzt in der Corona-Zeit würde da man gerne verzichten. Würde sonst noch öfter aufs Rad steigen.
  • Es wird hier zwar gerne der umweltfreundliche etc. Radverkehr gepredigt, im Alltag hakt es aber an tausend Stellen. Viele Autofahrer verhalten sich zwar korrekt und höflich, mindestens ebenso viele behandeln Radfahrer aber als “Störfaktoren“. Geh- und Radwege werden großflächig als Parkersatzflächen angesehen.
  • Fahrradwege werden als Parkplatz angesehen und die Stadt unternimmt nichts dagegen.
  • Ganz schlimm ist die Qualität der Fahrradwege. Manchmal geradezu unbefahrbar. Mit einem Fahrradanhänger zum Kindertransport kommt man oft nicht ans Ziel. Oder nur auf Umwegen. Zum Teil auch weil Fahrradwege zu schmal sind und/oder Autos drauf parken.
  • Ich glaube, dass in Duisburg immer häufiger Radwegespuren einfach auf die Straße gemalt werden. Das Fahren dort ist insbesondere für Kinder und Jugendliche gefährlich. Die Streifen werden (ungeahndet) als zusätzlicher Parkstreifen für Pkw genutzt. An großen Kreuzungen wie vor dem HBF und an der Kreuzung Koloniestr. / Sternbuschweg gibt es Linksabbiegerspuren mit eigenen Ampeln für RadfahrerInnen. Diese sind völlig ungeeignet. Wenn mehr als zwei Personen abbiegen wollen bricht das System zusammen. Linksabbiegen mit dem Fahrrad ist an sämtlichen großen Kreuzungen in DU-Mitte eine Farce.
  • Ich wünsche mir, dass Bike-Sharing – Standorte ausgeweitet werden und Parken auf Radwegen geahndet wird.
  • Im Duisburger Norden, insbesondere in Walsum und Röttgersbach sind auffällig viele Radwege kaum befahrbar. Sie sind schmal, die Oberfläche ist in schlechtem Zustand und sie werden nicht geräumt und nur selten von Bäumen und Sträuchern freigehalten. Die Radwege enden häufig ohne Vorwarnung auf der Autofahrbahn. Immer häufiger werden vorhandene, schlechte Radwege in Parkflächen umgewandelt und der Radverkehr auf Radfahrstreifen umgeleitet, deren Benutzung wegen der zu schmalen Straßen spätesten bei Gegenverkehr gefährlich wird. Dazu kommen Autofahrer, die diese Streifen gerne zum Parken oder Halten nutzen und andere, die ihre Türen öffnen, ohne den Radverkehr, der ohne Abstand an parkenden Autos vorbeigeleitet wird, zu beachten. Leider kann von einem Sicherheitsgefühl nur selten die Rede sein. Eine Ausnahme stellt die Bahntrasse von Holten nach Walsum dar.
  • In Duisburg wurden sehr viele Fahrradwege einfach durch Sperrschilder am Anfang des Radweges gesperrt, größtenteils, weil Baumwurzeln den Asphalt angehoben haben. Es gibt aber keinen Ersatz, sondern man muss auf die Straße ausweichen, da man ja auch nicht auf dem Bürgersteig fahren darf. Die Straßen sind aber entweder gefährlich (z.B. Kalkweg), zu eng (Hochfeld Seitenstraßen) oder in so einem schlechten Zustand, dass ein Fahrradfahren fast unmöglich ist (Flutweg in Rheinhausen vom Kreuzacker Richtung Grabenacker, fast alle Nebenstraßen in dem Gebiet). Entlang der Gymnasien auf dem Flutweg gibt es einen schmalen Fahrradstreifen, der zu Schulzeiten von wartenden Eltern zugeparkt wird. Auch die Verkehrsführung: Fahrbahn --> Radstreifen (sehr schmal) --> Parkstreifen, sorgt immer wieder für Konflikte besonders zu Schulzeiten.
  • Insbesondere das Mitführen eines Kinderanhängers scheitert in Duisburg an katastrophaler Infrastruktur (Breite der Radwege, Baumwurzeln, zu enge Absperrpoller) und zugeparkten Radwegen. Falschparker werden eher sporadisch verfolgt...
  • Leider befinden sich die Fahrradwege in einem schlechten Zustand und werden häufig blockiert.
  • Positiv ist, dass in letzter Zeit mehr neue Radwege angelegt oder markiert werden, um Lücken zu schließen. Auch beim Neu- und Ausbau von Verkehrswegen wird besser auf Radwege geachtet. Danke dafür und weiter so! Negativ ist, dass viele alte Radwege zu schmal und holprig sind und teilweise im Nichts oder auf viel befahrenen Straßen enden. Gerade bei Baustellen fehlt oft eine Durchführung von Radwegen. Und Falschparken auf Rad- und Fußwegen sollte strenger geahndet werden.
  • Radfahrern in Duisburg und Umgebung ist in der Stadt und in meinem Stadtteil Röttgersbach sehr gefährlich. Radwege zugeparkt und nicht gereinigt. An Schulen und Kindergärten ist es lebensgefährlich mit dem Rad.
  • Radschutzstreifen wird regelmäßig von DVG Busse an der Endstation (Herzogstrasse Walsum) für längere Zeit blockiert. Innerorts (Overbruch, Vierlinden, Altwalsum) sind die Straßen so beschädigt, dass Radfahren sehr gefährlich ist.
  • Radwege gehören hinter den Bordstein! Es entwickelt sich ein Paradoxon: Reguläre Fahrradwege (hinter dem Bordstein) werden zu Parkplätzen, wobei die Radwege auf die Straße aufgemalt werden! Fahrspuren für Autos, welche durch Radfahr-Markierungen zu weit eingeschränkt sind, werden zu Aufmerksamkeitsvampire, da der Fahrzeugführer gezwungen ist die Radfahrbereiche zu überfahren! Aufgemalte Radwege werden häufig beparkt, was zu einer Gefährdung des Radfahrers führt!
  • Radwege im sehr schlechten Zustand, oft von Autos zugeparkt, Fahrradwege enden und man fährt auf einmal auf der Busspur und auf dem endenden Radweg wird man direkt von Autofahrern umgefahren und beschimpft.
  • Radwegnetz ist okay, aber Radwege sind meistens sehr schmal und werden nicht gut gewartet: dreckig, Wurzeln, Laub auf dem Weg (Lotharstraße an der Uni), Bäume und Hecken nicht geschnitten. An schwierigen Kreuzungen oder an Kreisverkehren hört der Radweg häufig vor der Kreuzung auf. Obwohl die gesamte Friedrich-Wilhelm-Straße in der Innenstadt neu gemacht wurde, wurde kein Radweg gebaut, stattdessen müssen sich Radfahrer die Spur mit den Bussen teilen. Parkende Autos auf dem Radweg werden nicht geahndet, Polizei parkt dort selbst regelmäßig zum Blitzen (Koloniestraße).
  • Schlechter Zustand der bestehenden Radwege, parkende Autos auf Radwegen, holprige Strecken, teilweise kurze Strecken von Radwegen werden für lange Zeit gesperrt die Radfahrer müssen manchmal große Umwege über stark befahrene Straßen machen, die Interesse der Politik ist aber sehr zurückhaltend.
  • Sehr enge, sehr schmale Radwege, (z.B. Großenbaumer Allee zwischen Unfallklinik und Neidenburgerstraße) breiter machen. Es stehen parkende Autos teilweise auf dem Radweg. Nur ein Bsp.!
  • Sicheres Fahren ohne Hindernisse -insbes. Falschparker- auf akzeptablen Radwegen sowie der Ausbau von Fahrradstraßen wäre sehr wünschenswert. Wer hier in Duisburg nur auf das Radfahren im Straßenverkehr angewiesen ist und nicht auf Feld- und Waldwegen fahren kann, ist aufgrund fehlender und schlechter Radwege sehr gefährdet. Um die hohen Unfallzahlen der Radfahrer zu vermeiden sollte die Stadt wesentlich mehr auf Falschparker und sonstigen Gefahren der Radfahrer achten und ahnden und den Ausbau besserer Radwege vorantreiben. Ich bin davon überzeugt, dass besser ausgebaute Radwege/Fahrradstraßen viele Berufstätige zum Umsteigen vom Kfz auf das Fahrrad bewegen würden. Dies täte nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Klimaschutz gut.
  • Sind Radwege in einem schlechten Zustand, werden sie gesperrt, anstatt repariert. Es werden Angebotsstreifen für Fahrräder auf die Straße gemalt. Diese sind meistens von Dienstleistungsfahrzeugen zugeparkt oder werden von KFZ genutzt, da die Straße im Begegnungsverkehr zu schmal ist.
  • Speziell zur Aakerfährstraße / Höhe Falkstraße ist der Radweg in beiden Richtungen ständig zugeparkt, sodass man von jetzt auf gleich auf die Fahrbahn wechseln muss, ich fühle mich dabei regelmäßig unwohl. Das Ordnungspersonal sagt, man kann nichts dagegen tun. Schade, bis mal etwas passiert, wie so oft im Leben. Durch die Schrebergärten und Sportvereine ist dort regelmäßig Radverkehr von "Jung und Alt", eigentlich dringender Handlungsbedarf aus meiner Sicht!
  • Teils schlechte Radwege (geflickte Schlaglöcher, Baumwurzeln, parkende Autos, sehr schlechte Kontrollen vom Ordnungsamt u. Polizei, viele Rad-Falschfahrer). Fahrradfahren in Fußgängerzonen grundsächlich verbieten.
  • Teilweise richtig riskant ist die Situation (auf dem sehr langen Straßenstück) Sternbuschweg in Duisburg Neudorf. Parkende Autos auf dem Gehweg sind erlaubt (Fahrradweg wird teilweise bei sehr schmalem!! Radweg zum Parken mit genutzt) Autos scheren aus der Parksituation unvermittelt auf die Fahrbahn, weil sie den schmalen Weg gar nicht als Radweg wahrnehmen. Fußgänger kommen plötzlich zwischen den Autos auf den Radweg vor. Die sehr alten, schmalen Radwege sind gefährlich uneben.
  • Um meine Kinder (12, 5, 2 Jahre alt) mache ich mir zum Teil einfach Sorgen, wenn sie allein (12) oder mit mir (5, 2) mit dem (Lauf-)Rad unterwegs sind und wünsche mir mehr Polizeikontrollen bzw. weniger Gehweg-Parker, Rückwärtsfahrer und mehr Einhaltung der Regeln z.B. an Zebrastreifen, Rechtsabbiegeassistenten für LKW oder die legale Möglichkeit, auch einen 12-jährigen auf dem Fußweg fahren zu lassen.
  • Vernünftige, befahrbare Radwege, die nicht üblicherweise als zusätzlicher Abstellplatz zum Be- und Entladen genutzt werden. Radfahrwege, die eindeutig von Autofahrstraßen und Gehwegen getrennt und gekennzeichnet sind. Radfahrwege, die nicht direkt an parkenden Autos vorbeigeführt werden.
  • Vorfahrt gilt nicht für Radfahrer habe ich lernen müssen. Weißt man darauf hin, dass parken auf Radwegen nicht gestattet ist, werden die Autofahrer teilweise auch handgreiflich.
  • Wir haben in Duisburg zwar viele Radwege, die meisten sind jedoch in einem katastrophalen Zustand, außer die in der Innenstadt. Sie werden nicht gereinigt und keinen interessiert es, ob sie zugeparkt sind.
  • Zufahrt zu illegalen Parkplätzen wurde gesperrt. Eine gute Absicht. Folge davon: Radwegenetz wurde auch unterbrochen. Nun wird noch stärker als bisher der Rad - und Gehweg als Parkplatz missbraucht. Fehlende Hinweise werden nicht ersetzt oder ergänzt. Radler ohne Ortskenntnisse befinden sich dann auf der Autostraße. Dort ist Radfahren nicht erlaubt und aufgrund der Verkehrslage sehr risikoreich.
  • Der Zustand der Radwege spottet mancherorts jeder Beschreibung. Dazu zählt der Zustand der Wege aber auch die mangelhaft abgesenkten Bordsteinkanten an den Kontaktstellen zu Straßen. Auf wichtigen Straßenabschnitten fehlt sogar ein Fahrradweg. Parken auf den Wegen interessiert die Stadt nicht. Und als Gipfel gibt es sogar ein Schild "fahrradfreundliche Stadt" in der Landfermannstraße.
  • Die aktuellen Baustellen und Umleitungen sind eine Unverschämtheit. Die verantwortlichen Verkehrsplaner sollten gezwungen werden, ihre Umleitungen selbst regelmäßig zu befahren. Nur wenige Beispiele: Ruhrtalradweg um den Kaßlerfelder-Kreisel -Umleitung über LKW-volle Hauptverkehrsstraßen, Rhein - Neubau der A40- Beide Seiten des Rheins von Nord nach Süd oder umgekehrt nicht mehr sicher und vernünftig befahrbar. Radweg Wachholderstr. führt vor der Ampel von der Straße weg, damit rechts abbiegende PKW/LKW die Radfahrer auch auf jeden Fall übersehen und in Lebensgefahr bringen. Radwege entlang der Großenbaumer Allee in Buchholz, beide Seiten beschädigt - eng, halb zugeparkt. Warum nicht hier eine Lösung mit eigener Spur wie auf dem Kalkweg? Das sind nur wenige Beispiele, wie man es nicht machen sollte!
  • Die Fahrradsituation in Duisburg ist im Stadtgebiet sehr schlecht. In den Grünbereichen (Sechs-Seen-Platte, Duisburger Wald etc.) gut. Die Fahrradwege sind teilweise viel zu schmal dazu noch (Schlaglöcher/Buckel).Sehr oft wird dazu noch in schlechtem Zustand auf den Radwegen gehalten und geparkt ohne das Ordnungsamt oder Fahrradpolizei das ahndet. Im Herbst und Winter werden die Radwege selten gereinigt. Oft liegt das Laub bis in den Frühling. Die Stadt Duisburg wirbt als "fahrradfreundliche Stadt". Das ist sie auf keinen Fall. Ihr gebührt ein Mangelhaft.
  • Die Fahrradwege sind z.T. in einem äußerst schlechten Zustand und werden oft als Parkraum genutzt. Baustellen werden für Radfahrer sehr schlecht eingerichtet.
  • Die gesamte Struktur der Radwege in Meiderich ist weitestgehend schlecht. Entweder ist die Fahrbahndecke sehr schadhaft, verunreinigt oder durch parkende Autos blockiert. Der einzige Lichtblick ist der leuchtende Pfad.
  • Die meisten Konflikte entstehen mit Linksabbiegern, wenn der Radfahrer geradeaus möchte. Wenn dann die LKW, die in Duisburg auch in hoher Zahl durch die Innenstadt fahren, links abbiegen, wartet man lieber. Hier muss baulich nachgebessert werden. Kurzparker, Lieferdienste und Elterntaxis parken auf den Radwegen - bei Ansprache wird man beleidigt, bedroht oder im besten Fall ignoriert oder belächelt - das Ordnungsamt sorgt sich eher um nicht gezogene Parkscheine statt um die Falschparker und die Polizei fährt an den Autos vorbei, ohne sich den „Papierkram“ antun zu wollen. So weicht man auf die Fahrbahn aus und hat den nächsten Konflikt mit dem rollenden Autoverkehr.
  • Die Radwege auf der Koloniestraße ab Sternbuschweg Richtung Mülheim sind z.T. abenteuerlich. Besonders das Rechtsabbiegen Richtung Wedau-Stadion ist richtig gefährlich. Parken und Halten auf Radwegen scheint ein Kavaliersdelikt zu sein. Passiert häufig und ich habe noch nie gesehen, dass es mit Bußgeld belegt wurde.
  • Die Strecken an den touristischen Radwegen sind gut, innerorts sind sie katastrophal. Radwege enden ohne Hinweis/Warnung im Nichts oder auf Autowegen. Baum/Strauchschnitt erfolgt zu selten. Dadurch werden Radwege zu schmal. E-Bikes drängen, vor allem an Ampeln, einfache Radler weg. Kinder fühlen sich unsicher und ungeschützt, wenn Radwege zu schmal werden und Autos zu nah und zu schnell überholen. Es gibt zu wenige Radwege. Streifen mit Radsymbolen, würden die Autofahrer mehr für die Radfahrer sensibilisieren. Es gibt zu viele Falschparker und man muss diese gefahrenreich umfahren.
  • Drei Dinge erlebe ich als besonders prekär: - Die Belag-Qualität der Radwege: wer (aus vielen Gründen wünschenswerte) Bäume direkt neben dem Radweg pflanzt, muss, insbesondere bei Flachwurzlern, mit Aufwurf des Belags rechnen, was in Duisburg mangels Nachsorge zu bedenklichen Zuständen führt. Asphalt als Belag scheint zudem den Nachteil zu haben, dass ich ihn erneuern muss, während ich Pflastersteine neu setzen kann ... - Die (nicht beobachtbare) Durchsetzung des Halte- und Parkverbotes auf Radwegen, einschließlich der Fälle, in denen nur Teile eines Wagens den Radweg beschränken. - Die nicht fahrradfreundliche Verkehrsführung: umständliche implizite Abbiegevorschriften bzw. nicht vorhandene Erleichterungen, besonders beim Linksabbiegen, dem klassischen Fall fahradunfreundlicher, aber autofreundlicher Verkehrsführung), oder beim Rechtsabbiegen, wenn Ampel und Haltebalken dies auf einem bauartlich von der Fahrbahn getrennten Radweg auch dort verbieten, wo ich keinen Grund dafür erkennen kann)  - und dergleichen mehr ...
  • Durchführung des Radweges RS 1.Mehr Kontrollen für Falschparker auf Radwegen.
  • Ein Radwegeausbau wie dem RS1 in Nord-Süd-Richtung, sowie den weiteren Ausbau nach Duisburg, hätte einen Riesenstellenwert mit Signalwirkung. Als ich den RS1 zum ersten Mal gefahren bin war ich begeistert! Mein Arbeitsweg ist jedoch geprägt von Falsch- / Kurzparkern in zweiter Reihe und extrem holprigen Radfahrwegen, welche meines Erachtens nicht mal die Verkehrssicherungspflicht der Kommune erfüllen! Anstelle Lobbypolitik der Autoindustrie voranzutreiben sollte mehr im Bereich des Radverkehrs + ÖPNV passieren!
  • Enge Radfahrstreifen, rechts parkende Autos, links Autoverkehr. Oft brenzlig, weil keinerlei Sicherheitsabstand und plötzlich sich öffnende Autotüren.
  • Erweiterung und Verbesserung der Fahrradwege, insbesondere auf verkehrsreichen Straßen im gesamten Stadtgebiet erforderlich. Mehr Kontrollen von auf Gehwegen parkenden Kfz wg. teilweise sehr hoher Unfallgefahr dringend notwendig. Die Zahl der Unfalltoten und schwer verletzten Radfahrer ist in Duisburg viel zu hoch! Mehr Fahrradstraßen wären nicht nur unfallsicherer, sondern würden die Freude am Radfahren zur Arbeit und in der Freizeit wesentlich erhöhen. Mehr Arbeits- und Besorgungswege mit dem Fahrrad wären nicht nur gesundheitlich förderlich, sie kämen der Umwelt ebenfalls zugute.
  • Es ist sehr stressig vom Duisburger Norden in die Innenstadt zu fahren, da ständige hohe Aufmerksamkeit gefordert ist. U.a führt an einer Hauptverkehrsstraße der von Baumwurzeln beschädigte schmale Radweg an parkenden PKWs vorbei, wobei auf der Straße lfd. LKWs vorbeirasen. Mein Sicherheitsgefühl: Wenn ich hier mal falle, dann auf die Straße, dann bin ich sofort tot. Vor allem, wenn plötzlich eine Autotür geöffnet würde. An gleicher Straße (Emmericher Str.): plötzlich ein parkender PKW auf dem Radweg vor einem Kiosk. Ausweichen auf die Straße wegen starkem Verkehr nicht möglich. Fahrer vor dem Kiosk auf Behinderung aufmerksam gemacht. Dieser folgt mir mit dem PKW und ruft " Fotze". Dies macht alles "große Freude" und ich bin nicht in der Lage meinen 45 min. Arbeitsweg tgl. mit dem Rad zu bewältigen.
  • Es sollten Menschen bestraft werden, die Glas überall liegen lassen! Überall Scherben auf den Radwegen!!! Die Bordsteine sollten fahrradfreundlicher sein damit man ungehindert fahren kann! Es sollte verboten sein, auf Fahrradwegen zu parken oder in Gruppen rumzustehen! Eine direkte (kurze) Verbindung von Nord- nach Süd-Duisburg wäre schön!
  • Es wäre schön, wenn die Radwege ordentlich gepflastert oder asphaltiert würden und nicht mehr zugeparkt werden.
  • Es wäre schön, wenn es abseits der Straße einen Weg geben würde um von Punkt A (z.B. Röttgersbach) nach Punkt B (z.B. Duisburg Stadtmitte) zu kommen und nicht sich die Straße mit Autos und LKWs zu teilen, z.B. Ruhrort. Solange es keine Verbindung gibt, die einigermaßen überschaubar ist, ohne als Kühlerfigur oder schlimmeres werde ich nur überwiegend am WE mich aufs Rad setzen. Auch werden immer gerne durch gezogene Fahrradwege, die als solche gekennzeichnet sind, von parkenden Autos benutzt. Da wissen anscheinend viele Autofahrer nicht, dass dies ein Radweg ist und wir als Radfahrer gezwungen sind, wieder auf die Straße zu fahren. Und wo Radfahrer und Autos sich die Straße teilen an Ampeln keine Rücksicht auf den Radfahrer genommen wird und man sich dann wieder strafrechtlich auf den Bürgersteig begibt. Oder das vorbeifahrenden Autos den Abstand einfach nicht einhalten um schnell an uns Radfahrern vor bei wollen und dann es schnell zu Unfällen kommen kann, vor allen Dingen ältere Menschen fahren deshalb nur noch selten mit den Fahrrädern. Schön wäre, wenn es schönere und besser ausgeschilderte Strecken gäbe, wo man eben abseits der Straßen Radfahren möglich wäre. Oder Straßen nicht nur für Autofahrer breit ausgebaut würden. Auch Radwege in andere Städte untereinander wären schön, ohne das Auto oder Öffentliche Verkehrsmittel zu nehmen. Gerade jetzt in der Corona-Zeit würde da man gerne verzichten. Würde sonst noch öfter aufs Rad steigen.
  • Es wird hier zwar gerne der umweltfreundliche etc. Radverkehr gepredigt, im Alltag hakt es aber an tausend Stellen. Viele Autofahrer verhalten sich zwar korrekt und höflich, mindestens ebenso viele behandeln Radfahrer aber als “Störfaktoren“. Geh- und Radwege werden großflächig als Parkersatzflächen angesehen.
  • Fahrradwege werden als Parkplatz angesehen und die Stadt unternimmt nichts dagegen.
  • Ganz schlimm ist die Qualität der Fahrradwege. Manchmal geradezu unbefahrbar. Mit einem Fahrradanhänger zum Kindertransport kommt man oft nicht ans Ziel. Oder nur auf Umwegen. Zum Teil auch weil Fahrradwege zu schmal sind und/oder Autos drauf parken.
  • Ich glaube, dass in Duisburg immer häufiger Radwegespuren einfach auf die Straße gemalt werden. Das Fahren dort ist insbesondere für Kinder und Jugendliche gefährlich. Die Streifen werden (ungeahndet) als zusätzlicher Parkstreifen für Pkw genutzt. An großen Kreuzungen wie vor dem HBF und an der Kreuzung Koloniestr. / Sternbuschweg gibt es Linksabbiegerspuren mit eigenen Ampeln für RadfahrerInnen. Diese sind völlig ungeeignet. Wenn mehr als zwei Personen abbiegen wollen bricht das System zusammen. Linksabbiegen mit dem Fahrrad ist an sämtlichen großen Kreuzungen in DU-Mitte eine Farce.
  • Ich wünsche mir, dass Bike-Sharing – Standorte ausgeweitet werden und Parken auf Radwegen geahndet wird.
  • Im Duisburger Norden, insbesondere in Walsum und Röttgersbach sind auffällig viele Radwege kaum befahrbar. Sie sind schmal, die Oberfläche ist in schlechtem Zustand und sie werden nicht geräumt und nur selten von Bäumen und Sträuchern freigehalten. Die Radwege enden häufig ohne Vorwarnung auf der Autofahrbahn. Immer häufiger werden vorhandene, schlechte Radwege in Parkflächen umgewandelt und der Radverkehr auf Radfahrstreifen umgeleitet, deren Benutzung wegen der zu schmalen Straßen spätesten bei Gegenverkehr gefährlich wird. Dazu kommen Autofahrer, die diese Streifen gerne zum Parken oder Halten nutzen und andere, die ihre Türen öffnen, ohne den Radverkehr, der ohne Abstand an parkenden Autos vorbeigeleitet wird, zu beachten. Leider kann von einem Sicherheitsgefühl nur selten die Rede sein. Eine Ausnahme stellt die Bahntrasse von Holten nach Walsum dar.
  • In Duisburg wurden sehr viele Fahrradwege einfach durch Sperrschilder am Anfang des Radweges gesperrt, größtenteils, weil Baumwurzeln den Asphalt angehoben haben. Es gibt aber keinen Ersatz, sondern man muss auf die Straße ausweichen, da man ja auch nicht auf dem Bürgersteig fahren darf. Die Straßen sind aber entweder gefährlich (z.B. Kalkweg), zu eng (Hochfeld Seitenstraßen) oder in so einem schlechten Zustand, dass ein Fahrradfahren fast unmöglich ist (Flutweg in Rheinhausen vom Kreuzacker Richtung Grabenacker, fast alle Nebenstraßen in dem Gebiet). Entlang der Gymnasien auf dem Flutweg gibt es einen schmalen Fahrradstreifen, der zu Schulzeiten von wartenden Eltern zugeparkt wird. Auch die Verkehrsführung: Fahrbahn --> Radstreifen (sehr schmal) --> Parkstreifen, sorgt immer wieder für Konflikte besonders zu Schulzeiten.
  • Insbesondere das Mitführen eines Kinderanhängers scheitert in Duisburg an katastrophaler Infrastruktur (Breite der Radwege, Baumwurzeln, zu enge Absperrpoller) und zugeparkten Radwegen. Falschparker werden eher sporadisch verfolgt...
  • Leider befinden sich die Fahrradwege in einem schlechten Zustand und werden häufig blockiert.
  • Positiv ist, dass in letzter Zeit mehr neue Radwege angelegt oder markiert werden, um Lücken zu schließen. Auch beim Neu- und Ausbau von Verkehrswegen wird besser auf Radwege geachtet. Danke dafür und weiter so! Negativ ist, dass viele alte Radwege zu schmal und holprig sind und teilweise im Nichts oder auf viel befahrenen Straßen enden. Gerade bei Baustellen fehlt oft eine Durchführung von Radwegen. Und Falschparken auf Rad- und Fußwegen sollte strenger geahndet werden.
  • Radfahrern in Duisburg und Umgebung ist in der Stadt und in meinem Stadtteil Röttgersbach sehr gefährlich. Radwege zugeparkt und nicht gereinigt. An Schulen und Kindergärten ist es lebensgefährlich mit dem Rad.
  • Radschutzstreifen wird regelmäßig von DVG Busse an der Endstation (Herzogstrasse Walsum) für längere Zeit blockiert. Innerorts (Overbruch, Vierlinden, Altwalsum) sind die Straßen so beschädigt, dass Radfahren sehr gefährlich ist.
  • Radwege gehören hinter den Bordstein! Es entwickelt sich ein Paradoxon: Reguläre Fahrradwege (hinter dem Bordstein) werden zu Parkplätzen, wobei die Radwege auf die Straße aufgemalt werden! Fahrspuren für Autos, welche durch Radfahr-Markierungen zu weit eingeschränkt sind, werden zu Aufmerksamkeitsvampire, da der Fahrzeugführer gezwungen ist die Radfahrbereiche zu überfahren! Aufgemalte Radwege werden häufig beparkt, was zu einer Gefährdung des Radfahrers führt!
  • Radwege im sehr schlechten Zustand, oft von Autos zugeparkt, Fahrradwege enden und man fährt auf einmal auf der Busspur und auf dem endenden Radweg wird man direkt von Autofahrern umgefahren und beschimpft.
  • Radwegnetz ist okay, aber Radwege sind meistens sehr schmal und werden nicht gut gewartet: dreckig, Wurzeln, Laub auf dem Weg (Lotharstraße an der Uni), Bäume und Hecken nicht geschnitten. An schwierigen Kreuzungen oder an Kreisverkehren hört der Radweg häufig vor der Kreuzung auf. Obwohl die gesamte Friedrich-Wilhelm-Straße in der Innenstadt neu gemacht wurde, wurde kein Radweg gebaut, stattdessen müssen sich Radfahrer die Spur mit den Bussen teilen. Parkende Autos auf dem Radweg werden nicht geahndet, Polizei parkt dort selbst regelmäßig zum Blitzen (Koloniestraße).
  • Schlechter Zustand der bestehenden Radwege, parkende Autos auf Radwegen, holprige Strecken, teilweise kurze Strecken von Radwegen werden für lange Zeit gesperrt die Radfahrer müssen manchmal große Umwege über stark befahrene Straßen machen, die Interesse der Politik ist aber sehr zurückhaltend.
  • Sehr enge, sehr schmale Radwege, (z.B. Großenbaumer Allee zwischen Unfallklinik und Neidenburgerstraße) breiter machen. Es stehen parkende Autos teilweise auf dem Radweg. Nur ein Bsp.!
  • Sicheres Fahren ohne Hindernisse -insbes. Falschparker- auf akzeptablen Radwegen sowie der Ausbau von Fahrradstraßen wäre sehr wünschenswert. Wer hier in Duisburg nur auf das Radfahren im Straßenverkehr angewiesen ist und nicht auf Feld- und Waldwegen fahren kann, ist aufgrund fehlender und schlechter Radwege sehr gefährdet. Um die hohen Unfallzahlen der Radfahrer zu vermeiden sollte die Stadt wesentlich mehr auf Falschparker und sonstigen Gefahren der Radfahrer achten und ahnden und den Ausbau besserer Radwege vorantreiben. Ich bin davon überzeugt, dass besser ausgebaute Radwege/Fahrradstraßen viele Berufstätige zum Umsteigen vom Kfz auf das Fahrrad bewegen würden. Dies täte nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Klimaschutz gut.
  • Sind Radwege in einem schlechten Zustand, werden sie gesperrt, anstatt repariert. Es werden Angebotsstreifen für Fahrräder auf die Straße gemalt. Diese sind meistens von Dienstleistungsfahrzeugen zugeparkt oder werden von KFZ genutzt, da die Straße im Begegnungsverkehr zu schmal ist.
  • Speziell zur Aakerfährstraße / Höhe Falkstraße ist der Radweg in beiden Richtungen ständig zugeparkt, sodass man von jetzt auf gleich auf die Fahrbahn wechseln muss, ich fühle mich dabei regelmäßig unwohl. Das Ordnungspersonal sagt, man kann nichts dagegen tun. Schade, bis mal etwas passiert, wie so oft im Leben. Durch die Schrebergärten und Sportvereine ist dort regelmäßig Radverkehr von "Jung und Alt", eigentlich dringender Handlungsbedarf aus meiner Sicht!
  • Teils schlechte Radwege (geflickte Schlaglöcher, Baumwurzeln, parkende Autos, sehr schlechte Kontrollen vom Ordnungsamt u. Polizei, viele Rad-Falschfahrer). Fahrradfahren in Fußgängerzonen grundsächlich verbieten.
  • Teilweise richtig riskant ist die Situation (auf dem sehr langen Straßenstück) Sternbuschweg in Duisburg Neudorf. Parkende Autos auf dem Gehweg sind erlaubt (Fahrradweg wird teilweise bei sehr schmalem!! Radweg zum Parken mit genutzt) Autos scheren aus der Parksituation unvermittelt auf die Fahrbahn, weil sie den schmalen Weg gar nicht als Radweg wahrnehmen. Fußgänger kommen plötzlich zwischen den Autos auf den Radweg vor. Die sehr alten, schmalen Radwege sind gefährlich uneben.
  • Um meine Kinder (12, 5, 2 Jahre alt) mache ich mir zum Teil einfach Sorgen, wenn sie allein (12) oder mit mir (5, 2) mit dem (Lauf-)Rad unterwegs sind und wünsche mir mehr Polizeikontrollen bzw. weniger Gehweg-Parker, Rückwärtsfahrer und mehr Einhaltung der Regeln z.B. an Zebrastreifen, Rechtsabbiegeassistenten für LKW oder die legale Möglichkeit, auch einen 12-jährigen auf dem Fußweg fahren zu lassen.
  • Vernünftige, befahrbare Radwege, die nicht üblicherweise als zusätzlicher Abstellplatz zum Be- und Entladen genutzt werden. Radfahrwege, die eindeutig von Autofahrstraßen und Gehwegen getrennt und gekennzeichnet sind. Radfahrwege, die nicht direkt an parkenden Autos vorbeigeführt werden.
  • Vorfahrt gilt nicht für Radfahrer habe ich lernen müssen. Weißt man darauf hin, dass parken auf Radwegen nicht gestattet ist, werden die Autofahrer teilweise auch handgreiflich.
  • Wir haben in Duisburg zwar viele Radwege, die meisten sind jedoch in einem katastrophalen Zustand, außer die in der Innenstadt. Sie werden nicht gereinigt und keinen interessiert es, ob sie zugeparkt sind.
  • Zufahrt zu illegalen Parkplätzen wurde gesperrt. Eine gute Absicht. Folge davon: Radwegenetz wurde auch unterbrochen. Nun wird noch stärker als bisher der Rad - und Gehweg als Parkplatz missbraucht. Fehlende Hinweise werden nicht ersetzt oder ergänzt. Radler ohne Ortskenntnisse befinden sich dann auf der Autostraße. Dort ist Radfahren nicht erlaubt und aufgrund der Verkehrslage sehr risikoreich.

 

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    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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