Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 190.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2020!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
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Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Video: Der ADFC will #MehrPlatzfürsRad

Neuigkeiten

Radfahren in der Stadt: blockierter Radweg

Positionspapier des ADFC Duisburg

24.02.2021

Das Positionspapier des ADFC Duisburg zum Radverkehr in Duisburg

Radfahren in der Stadt

Umfragen in Sachsen: Städten zeigen Unzufriedenheit beim Radverkehr

03.03.2021

Sächsische Städte befragen Einwohner*innen regelmäßig u. a. zur Mobilität und zum städtischen Verkehr. Die Ergebnisse zeigen: Das Fahrrad gewinnt bei ihnen an Bedeutung, aber der Ausbau des Radwegenetzes stellt die Menschen nicht zufrieden.

Die Kennzeichnung für den Radschnellweg Ruhr RS1.

RS1: Verlängerung über neue Autobahnbrücke

Der Radschnellweg Ruhr (RS1) zwischen Hamm und Duisburg soll in Zukunft über den Rhein bis nach Moers reichen. Die neue Brücke der A40 wird einen Radweg bekommen.

Pop-up-Bike-Lanes in Berlin-Kreuzberg

Verfahren gegen Berliner Pop-up-Radwege eingestellt

19.02.2021

Das Verfahren gegen die Berliner Pop-up-Radwege wurde eingestellt. Das gab die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther bekannt. Damit sind die angelegten temporären Radstreifen rechtssicher.

Verkehrswende gelingt nur mit dem Fahrrad.

Klarmachen zur Verkehrswende

18.02.2021

Der erste Mobilitätskongress in Schleswig-Holstein vom 19. bis 27. Februar 2021 läuft unter dem Titel „Klarmachen zur Verkehrswende“. Denn: Der Verkehrssektor liegt im Klimaschutz weiter hinter den gesteckten Zielen zurück.

WDR_Hirschhausens Quiz des Menschen (MAZ/Radfahren)_26092019_Von Düsseldorf nach Koeln.
Mit: Eckart von Hirschhausen, Wigald Boning, Guido Cantz

Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2021: Dr. Eckart von Hirschhausen

17.02.2021

„Die Verkehrswende ist gesund“, sagt Dr. Eckart von Hirschhausen, bekannt als Arzt, Komiker und Moderator. Er wird als „Fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2021“ im Rahmen des Nationalen Radverkehrskongresses am 27. April ausgezeichnet.

Online-Planspiel Denk Deine Mobilität

Onlinespiel „Denk Deine Mobilität“

12.02.2021

Wie gestalten wir die Mobilität von morgen – und die von 2030? Das Onlinespiel „Denk Deine Mobilität“ von Urbanista und der Hamburger Behörde für Verkehr und Mobilitätswende stellt Hamburger*innen vor die Aufgabe, die Mobilitätswende mitzugestalten.

Der Supercyclehighway 2 in London.

Radverkehr in London nimmt weiter zu

09.02.2021

In der britischen Hauptstadt steht aktive Mobilität hoch im Kurs. Bei insgesamt reduzierten Wegen aufgrund der Pandemie nutzen die Londoner*innen zunehmend das Fahrrad für die alltäglichen Wege.

Der Radentscheid Bonn sagt Danke.

Bonner Radentscheid erfolgreich

01.02.2021

Der Radentscheid Bonn hat mehr als 28.000 Unterschriften von Bonnerinnen und Bonnern gesammelt, die sich so für deutliche Verbesserungen im Rad- und Fußgängerverkehr aussprechen. Das Bürgerbegehren wurde angenommen und ist damit Beschlusssache.

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Termine


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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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