Über den ADFC Duisburg

Eine starke Lobby für das Rad – ein Verein vor Ort zum Mitmachen

  • Mit über 50.000 Mitgliedern ist der ADFC NRW der größte Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. In über 130 Kreisverbänden und Ortsgruppen sind wir vor Ort in den Kreisen, Städten und Gemeinden aktiv. Wir setzen uns für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein, fahren in der Freizeit gemeinsam Touren und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad.

    Der Landesverband arbeitet vor allem in und an Projekten für das Land NRW, Städte und Gemeinden sowie für die Tourismusverbände in NRW. Dabei steht die Entwicklung einer umfassenden Radverkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt: ein einheitliches Radverkehrssystem für Alltags-, Freizeit- und Urlaubsradfahrer und -fahrerinnen mit vergleichbaren Qualitätsstandards und vielfältigen Serviceeinrichtungen.

    Dank unserer Arbeit ist Nordrhein-Westfalen auf dem Weg zu einem "Fahrradfreundlichen Bundesland" deutlich vorangekommen.

  • ... wir sind ein Verkehrsclub vor Ort in Duisburg

    wir bieten umfassenden Service für unsere Mitglieder:
     
  • Im Mitgliedsbeitrag enthalten: Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung für Menschen, die mit dem Rad, dem Öffentlichen Personenverkehr oder zu Fuß unterwegs sind.
  • Vergünstigte Fahrrad-Diebstahlversicherung
  • Rabatt bei der Fahrradcodierung
  • Basis-Informationen für Ihre Radtour, egal, ob nah oder fern
  • Beratung rund ums Fahrrad in den ADFC-Geschäftsstellen und Infoläden
  • Spezial-Fahrradbücher mit vielen Titeln und aktuelle Radwanderkarten
  • Kostenloser Bezug des ADFC-Magazins Radwelt und der "RAD im Pott"
  • Ermäßigte oder kostenlose Teilnahme, z. B. an Radtouren, Vorträgen, Seminaren und Reparaturkursen der Kreis- oder Landesverbände...
  • ... wir sind ein Interessenverband

    Wir engagieren uns leidenschaftlich und kompetent für die Interessen aller Menschen, die Fahrrad fahren. Und nicht zuletzt haben wir ein großes Herz für Menschen, die zu Fuß gehen.

    ... wir sind eine  Verbraucherschutzorganisation

    Wir haben ein waches Auge auf alles, was die Fahrradindustrie herstellt. Und wir mischen uns ein, wenn es darum geht, die Qualität der Produkte zu verbessern:

    Immer im Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher.

    ... wir sind ein verkehrspolitischer Verein

    Wir setzen uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen radfahrender Menschen geht.

    ... wir sind Umweltfreunde

    Wir setzen uns für eine ökologisch vernünftige Verkehrsmittelwahl ein. Immer wenn es Alternativen gibt, sollte das Auto stehenbleiben.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Aktiv werden beim ADFC Duisburg

Der Aktiventreff ist die zentrale Stelle des Kreisverbandes Duisburg

  • Du willst den Radverkehr voran bringen?
  • Du hast Ideen für besseren Radverkehr
  • Du hast Lust in einem Team mitzumachen?

Zum Aktiventreff sind alle herzlich willkommen, die beim ADFC mitmachen wollen. 

  • Hier werden Infostände, die jährliche Aktiventour und anderes geplant.
  • Es werden Themen für FahrRadio und die "RAD im Pott" gesammelt.
  • Es wird über Aktivitäten anderer Kreisverbände oder Aktionen auf Bundes- und Landesebene berichtet.
  • Im Aktiventreff ist Raum für alle aktuellen Themen: "Mit dem Rad zur Arbeit", Fahrradralley, Verkehrspolitik in Duisburg, Fahrradklimatest, ...
  • Und natürlich können alle "Aktiven" selbst Themen einbringen und nach MitstreiterInnen suchen oder ihre Mitarbeit einbringen.

Mitmachen könnt ihr beim ADFC, indem ihr bei einem Infostand oder im Infoladen mithelft, eine Pressemitteilung schreibt, die Zeitschrift "RAD im Pott" verteilt, Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit oder den Internetauftritt einbringt, ein neues Thema vorstellt, und, und, und. Oder erstmal einfach nur kommt und zuhört. Weitere Informationen dazu findest du unter Stellenangebote.

 

Wir treffen uns jeden 4. Dienstag eines Monats, um 19:30 Uhr

Ort: Infoladen oder per Videokonferenz

Ansprechpartner: Herbert Fürmann

 

Redakteur werden

Der ADFC Duisburg erstellt zusammen mit umliegenden Kreisverbänden regelmäßig die Zeitschrift RAD im Pott

  • Du hast Lust Texte zu schreiben?
  • Du machst gern Fotos?
  • Su interessierst dich für lokale Themen rund um´s Fahrrad?

Mitmachen ist einfach

  • Die Macher*innen der RAD im Pott sind alle keine Profis
  • Es reicht der Spaß am Thema
  • Wir besprechen die Texte und haben auch Menschen, die sich mit Rechtschreibung auskennen
  • Die RAD im Pott ist auf der Homepage auch zum Download oder als Blätterausgabe verfügbar
  • Kontakt einfach über redaktion@radimpott.de

 

 

Publikationen

Der ADFC hat verschiedene Veröffentlichungen. Neben touristischen Broschüren wie „Deutschland per Rad entdecken“ und „Radurlaub“ gehört auch das beliebte Mitgliedermagazin „Radwelt“ dazu, das über aktuelle Verbraucherthemen und politische Entwicklungen informiert.

Vor Ort informieren wir über die Zeitschrift „RAD im Pott“ über aktuelle regionale Themen.

FahrRadio – das aktuelle Radmagazin des ADFC

Seit April 2020 gibt es unser Radiomagazin „FahrRadio“ gleich zweimal monatlich.

RAD im Pott

Fahrradzeitschrift für das westliche Ruhrgebiet

Radwelt-Ausgabe 4.2020

Die Radwelt berichtet aktuell über Themen rund ums Fahrrad und die Arbeit des ADFC. Das sind die Themen der Radwelt 4.2020, alle frei verfügbaren Artikel und weitere Informationen sind verlinkt.

Radfahrende im LAndschaftspark Duisburg Nord

Nachrichten aus Duisburg

Der ADFC Duisburg gibt einen "Newsletter" heraus. Dieser erscheint in der Regel zum Monatsanfang.

Unser Tourenprogramm

Radfahren in der Gruppe macht mehr Spaß als alleine. Und wer mit einem erfahrenen Tourenleiter unterwegs ist, sieht und erlebt mehr. Deshalb veranstalten wir geführte Radtouren ganz unterschiedlicher Art.

Jobs beim ADFC

Der ADFC  ist die starke Interessenvertretung für Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland. Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote. Bitte melden Sie sich bei den jeweils angegebenen Kontaktadressen mit Ihren Bewerbungsunterlagen.

Vorstand

Klaus Hauschild

Vorstandssprecher

Herbert Fürmann

Vorstandssprecher

Bild

Michael Kleine-Möllhoff

Finanzvorstand ADFC Duisburg

Mitglied im Landesvorstand ADFC NRW

Infoladen

Infoladen

Der Infoladen des ADFC Duisburg

ADFC Fördermitglieder

Kontakt

ADFC Duisburg

Mülheimer Str. 91

47058 Duisburg

Tel. (0203) 77 42 11

info [at] adfc-duisburg.de

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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