Stimmen aus Duisburg zu den Themen Rat, Verwaltung und Politik...

 

... aus dem Fahrradklimatest 2020

 

  • dem Radverkehr wird politisch zu wenig Bedeutung beigemessen
  • die Mehrheitsfraktion hat seit Jahren den Radverkehr verschlafen bis missacht
  • Radwegeplanung ist auf Seiten der Stadtverwaltung völlig unzureichend organisiert - personell und finanziell
  • kein  Leitprojekt, dass in der Stadt prominent gepusht wird, kein gesamtstädtisches Radwegekonzept
  • kein leitender Angestellter oder führender Politiker geht mit gutem Beispiel voran - "sie lieben einfach ihre Blechkisten über alles"
  • Radfahrer gleichstellen bzw. besser stellen gegenüber Autofahrern
  • Anlässlich der durch die DUH initiierten Aufforderung an die Verwaltung Pop-Up Radwege zu errichten, bediente Letztgenannte sich ohne Anzeichen von Selbstironie des AGFS-Empfehlungspapiers, in dem es heißt: "...Maßnahmenplanungen wie Markierungen, Fahrradstraßen etc. sind Teil von fachlich durchdachten, fundierten und abgestimmten Radverkehrskonzepten, bzw. gesamtstädtischen Mobilitätskonzepten. Der DUH-Antrag und die damit ad hoc empfohlene Vorgehensweise ist nicht zielführend, weil damit die verkehrspolitische, fachplanerische als auch die fachliche Bedeutung von Radverkehr für die Gesamtmobilität relativiert wird.".
    Anlässlich der Nachfrage, nach den Gründen der Nichteinbeziehung des Radwegmängel-Meldesystems RADAR in der Stadtradel-App wurde die Angst deutlich, diese könne auch genutzt werden: "Wir haben uns im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, ob wir die Funktion "Radar" beim STADTRADELN nutzen wollen, sind aber letztendlich zu dem Entschluss gekommen, dies nicht zu tun. Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn die Funktion zu einem Zeitpunkt freizuschalten, an dem die Stadt, wie bereits in den letzten Jahren, voll von Baustellen ist, die das Radfahren erschweren und behindern und wir auf diese Situation keinen Einfluss nehmen können. Mein Bestreben ist es, bei den Stadtplanern für die Belange der Radfahrer zu werben und auf die genannte Problematik aufmerksam zu machen."
  • Anreize für mehr Radverkehr zu schaffen wäre super
  • Anstrengungen der Stadt werden wegen des schlechten Images der Stadt unterschätzt
  • Auf der Mülheimer Straße Richtung Stadtmitte sieht man ein Schild "Fahrradfreundliche Stadt Duisburg".
    Das ist wohl eher als Witz zu verstehen.
    An manchen Stellen wurde einiges getan, aber insgesamt ist die Stadt Duisburg als solche für mich als Dauerradfahrer in keinster Weise fahrradfreundlich und es bedarf dringender Änderungen, was aber wohl an der starken Autolobby im Ruhrpott immer wieder scheitern wird.
    Die Lesermeinungen zu dem jüngsten Bericht über geplante Fahrradstraßen geben hier reichlich Auskunft. Da schlägt einem als Radfahrer der pure Hass entgegen.
  • Beide Städte - Duisburg und Moers - in denen ich meist unterwegs bin, haben das Siegel "Fahrradfreundliche Stadt". Es geht aber seit Jahren nichts voran.
  • Ich bin viel in NL. Deren perfekte Fahrrad-Infrastruktur kann sich jede Gemeinde hier zum Vorbild nehmen!
  • Bitte schaut euch die Radsituation in den Niederlanden an, die ist vorbildlich!
  • Breite Fußwege sollten auch für Radfahrer freigegeben sein
  • Busspur und Fahrradweg zusammen in einer Spur halte ich für gar keine gute Idee, aber die Duisburger Stadtplaner...
  • Chance nutzen und Werbung für Gesundheit machen bzw. für Radfahren als umweltfreundliche Alternative werben
  • Das bei Planungen Fahrradfahrer mitberücksichtigt werden.
  • Das Fahrrad sollte in den nächsten Jahren als eines der wichtigsten Verkehrsmittel ausgebaut werden, vor allem in Hinblick auf Gesundheit und Umwelt. Es ist von immenser Wichtigkeit, das Fahrrad mit einzubeziehen, um die Verkehrswende zu schaffen.
  • Das Fahrradfahren in Duisburg ist und bleibt eine Katastrophe
  • Den aktuellen Zustand der Radinfrastruktur und die Berücksichtigung der Radfahrenden kann ich persönlich nur als mutwillige Missachtung und „Verarsche“ bezeichnen. Es MUSS sich endlich etwas ändern und das schnell!
    Radschnellwege zwischen allen Städten im Ruhrgebiet, generell Tempo 30 in Innenstädten, Umwandlung aller mehrspurigen innerstädtischen Straßen zu einer Spur für den Rad- und eine Spur für den PKW-Verkehr.
    Da unsere Städte jahrzehntelang auf PKW-Verkehr ausgerichtet worden sind, ist vielfach kein Platz für Radverkehrsanlagen vorhanden. Daher Autospuren zu Radspuren!
  • Der ADFC Duisburg produziert für den Bürgerfunk zwei Sendungen pro Monat. Der Haussender "Radio Duisburg" strahlt unsere Sendungen sehr widerwillig aus. Gegen die Landesverordnung für den Bürgerfunk wird ständig verstoßen. Vereinbarungen werden von Radio Duisburg ignoriert. Die Landesmedienanstalt müsste dies überwachen. Hat aber kein Interesse daran. Seitdem die CDU-Landesregierung im Amt ist, werden die Mittel ständig gekürzt. Stadt und Land haben keinerlei Interesse den Fahrradverkehr zu fördern.
  • Der Ausbau und die Instandhaltung der Radwege sind mangelhaft. Die im Haushalt veranschlagten 350.000€ sind für eine Großstadt wie Duisburg viel zu wenig. Die Zeit zwischen Planung, Ausschreibung und Bau neuer Radwege dauert zu lange. Leider gibt es keine Möglichkeit über eine App, Mängel oder Gefahrenstellen online zu melden.
  • Der Kampf gegen den Klimawandel wird in den Köpfen entschieden! Und solange die einzige Sorge ist, Elektro-SUV statt Verbrenner-SUV zu fahren wird sich niemals etwas ändern. Im Übrigen eine Frechheit, dass es mit der Fertigstellung (vielerorts dem Baubeginn) des RS1 so lange dauert - das zeigt, dass auch in den rot grün regierten Städten kein echtes Interesse am Umweltschutz besteht.
  • Der Kaßlerfelder Kreisel bleibt für mich weiterhin wichtiger Indikator für Fahrrad-Mobilität in DU: Bleibt der zu, bin ich pessimistisch bzw. umgekehrt!
  • Der Radverkehr ist die sauberste, gesündere und günstigste Form mich fortzubewegen. Der Radverkehr verdient einen eigenen Topf mit Förderungsgeld. Der Radverkehr verdient mehr Aufmerksamkeit der Leute, aber dazu gibt's Wahlen, darüber entscheiden die Bürger wieder. Meine Abgaswerte sind in Ordnung, ich brauche keinen Parkplatz und ich mache keinen Lärm.
  • Die Akzeptanz des Fahrrades als Verkehrsmittel ist im politischen Denken der Stadt offenkundig noch nicht angekommen, obwohl die Zahl der Fahrradfahrenden steigt und eine Bereitschaft der Verkehrsteilnehmer vorhanden zu sein scheint.
  • Die Akzeptanz für Radfahrer muss von allen Verkehrsteilnehmern mächtig erhöht werden.
  • Die Bedeutung und Wichtigkeit der Fahrradwege in unserer Stadt spielen aus meiner Sicht gesehen, eine untergeordnete Rolle. Um in die Innenstadt zu kommen müssten durchgängig vernünftige und gute Fahrradwege vorhanden sein, die auch nicht zugeparkt werden dürften. Hier müsste viel mehr kontrolliert und sanktioniert werden! Viel zu lange ist die autofreundliche Stadt propagiert worden. Jetzt ist ein Umdenken nötig, es muss die fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt in den Vordergrund gestellt werden. Allein, mir fehlt der Glaube, dass unsere Politiker an dieser umweltfreundlichen Struktur Interesse zeigen. Die Klimakrise sollte allen Bürgern die Augen öffnen und mehr zu umweltfreundlichen Beförderungsmöglichkeiten, wozu auch das Fahrrad einen erheblichen Anteil hätte, führen. Dazu müsste aber auch der ÖPNV viel attraktiver und besser werden. Aber dies ist möglicherweise nicht in die Köpfe der Politiker und der Bevölkerung zu bekommen.
  • Die Belange der Radfahrer sollten mehr in den Mittelpunkt der Planungen und Sanierungen im Verkehr gestellt werden.
  • Die Fahrradsituation ist in Duisburg, im Gegensatz zu anderen in NRW, immer noch besser aber dennoch mit viel Luft nach ob. Häufig fehlt die Abstimmung zwischen Stadt und Straßen NRW. Viele Dinge sind nicht zu Ende durchdacht.
  • Die Fahrradsituation ist wie fast überall in NRW saumäßig.
  • Die ganze Situation in Sachen Radfahren ist in Duisburg sehr verbesserungsbedürftig
  • Die Herrschaften die behaupten Duisburg sei eine Fahrradfreundliche Stadt, sollten sich doch mal aufs Rad schwingen und den Kalkweg oder Düsseldorfer-(Land) Straße entlang radeln... einfach nur grausam!
  • Die im Amt sollten mal selbst die Radwege abfahren!
  • Die Investitionen für den Straßenverkehr langsam aber sicher zum Fahrradverkehr verlagern. Ein Umdenken der Stadtplaner sollte langsam Früchte tragen
  • Die Mitgliedschaft in der AGFS hat offensichtlich nur Bedeutung für die Imagepflege, nicht aber für die tatsächliche Verkehrspolitik.
  • Die Situation bleibt seit Jahren gleich. Es ändert sich nichts.
  • Die Situation für alle Verkehrsteilnehmer, außer PKW-Fahrern, ist in Duisburg sehr schlecht.
  • Die Situation ist katastrophal!
  • Die Stadt Duisburg kümmert sich einen Scheiß um Radfahrer. Dass sich die Stadt dann noch "fahrradfreundlich" nennt ist der reine Hohn. Ich würde gerne mal mit dem Oberbürgermeister oder einem für den Radverkehr zuständigen Menschen (wenn es sowas hier überhaupt gibt) durch die Stadt fahren. Mit Lastenrad oder Kinderanhänger. Vielleicht würden die dann was merken...
  • Die Stadt Duisburg unterlässt seit Jahren, die Attraktivität von Fahrradfahren und Benutzung des ÖPNV zu fördern und zu bewerben. Marode Straßen und Fahrradwege, ein unattraktiv gestalteter Nahverkehr mit hohen Ticketpreisen vermiesen Alternativen zum motorisierten Individualverkehr. Außer einigen kleinen Highlights moderner Streckenführung für gleichberechtigter Teilhabe von Fahrrad und Auto im Verkehrswegenetz der Stadt, liegt damit für Nutzungsalternativen im Argen. Fahrradstraßen gibt es z. B. in Duisburg, im Gegensatz zu anderen Ruhrgebietsstätten, gar nicht. Eine Wegeführung für den Fahrradverkehr ist vorsintflutlich! Die Notwendigkeit einer klimagerechten Verkehrspolitik hat die Köpfe der Regierenden in der hiesigen Stadtpolitik nicht erreicht.
  • Die Stadt müsste endlich Fahrradfahrer ernst nehmen und nicht nur als Randerscheinungen, die eben man an den Rand drängt. Es ist gefährlich und stressig, in der Stadtmitte zu fahren, wo wir wohnen. Im Umland ist es aber schön und gut zu fahren.
  • Die Stadtspitze erkennt die Chancen und Möglichkeiten des Radverkehrs nicht und verbleibt in der Autoorientierung stecken. Alte Gewohnheiten dürfen nicht angetastet werden, statt ein klares Signal pro umweltfreundlichen Verkehrsverbund zu geben.
  • Dringend Bau des Fahrradwegs entlang der A59.
  • Duisburg behauptet von sich, fahrradfreundlich zu sein, ist es aber nicht. Es wurde in den letzten Jahren auf Freizeitwege geachtet, nicht aber auf Alltagswege. Wenn 10 Fahrradständer aufgestellt werden, meint die Stadt man müsse jubeln. Wenn man sich über Baustellen oder schlechte Radwege beschwert erhält man zur Antwort, man würde ja auch die falschen Wege fahren und 2 - 3 Km mehr wären ja kein Problem. Zuständigkeit für Fahrradwege ist unklar. Sperrungen willkürlich und das Abstellen von Schildern mitten auf dem Fahrradweg leider alltäglich. Der Fragenkomplex "aus Ihrer Sicht" ist missverständlich. Hier habe ich nun meine Sicht der Vorgehensweise der Stadt dargelegt - nicht meine Meinung wiedergegeben, wie es sein müsste. Wenn es um die Fragestellung ging - wie es aus meiner Sicht sein sollte, dann wären die Antworten exakt andersherum.
  • Duisburg braucht ein flächendeckendes Konzept. In dieser Stadt wird nicht an Fahrradfahrer gedacht. Es braucht breite Achsen durch die Stadt und Fahrradstraßen.
  • Duisburg hat aufgrund der finanziellen Situation der Stadt in den vergangenen Jahren teilweise sträflich seine Radwege und Straßen vernachlässigt. Baustellen sind sehr viele und viel zu lang vorhanden. Wenn Fahrradwege nicht mehr befahrbar sind, werden sie einfach gesperrt. In den meisten Außenbezirken wird zu wenig das Zuparken der Fahrradstreifen überprüft, so dass es sehr häufig zu gefährlichen Situationen kommt.
  • Duisburg ist die fahrrad-unfreundlichste Stadt, die ich kenne.
  • Duisburg ist fahrradunfreundlich auf höchstem Niveau! Der Oberbürgermeister merkt es nur nicht. Der Rest der Verwaltung auch nicht.
  • Duisburg ist fürs Radfahren eine Katastrophe. Zum Glück sind die Niederlande nicht weit...
  • Duisburg ist nicht besonders Fahrradtauglich geplant. Oft sind die Fahrradwege von schlechter Qualität oder nicht existent/mit Umwegen verbunden (in der Stadt zumindest). Starke Autofixierung.
  • Duisburg ist pleite. Es sind durchaus viele alte Radwege vorhanden, es fehlt das Geld diese zu sanieren. Die Stadt versucht viel, es fehlt die Akzeptanz in der Bevölkerung.
  • Duisburg muss die nachhaltigen Möglichkeiten des Verkehrs mehr ausbauen und fördern. Befestigte Radwege sind ebenfalls wichtig
  • Duisburg nennt sich "Smart-City" und "Fahrradfreundliche Stadt". Beides ist maßlos übertrieben. Duisburg ist fahrradunfreundlich. Radfahrer absteigen ist ein Schild was Unfreundlichkeit betont. Warum nicht Fahrradfahrer "Bitte" absteigen? Denn das Schild ist kein Verkehrszeichen und muss nicht befolgt werden.
  • Duisburg tut aus meiner Sicht fast nichts für Radfahrer, in den Vororten schon gar nicht.
  • Duisburg wird in seinem katastrophalen Verkehrszustand nur noch von der Landeshauptstadt Düsseldorf übertroffen. Hier wie dort müssen Fahrradfahrer*innen ernsthaft täglich um ihr Leben fürchten. Unsäglich!
  • Duisburg: großer Boulevard neu gestaltet- aber fast keine Radwege und keine Abstellmöglichkeiten für Räder!
  • Durch Corona wird die Fahrradnutzung gefördert. Die Stadt Duisburg "verschläft" diesen Impuls
  • Eine Übersicht was geplant ist, um den Radverkehr noch attraktiver zu machen. Wenn hier in Duisburg eine gute Planung vorliegt, da überlegen evtl. mehr Personen sich klimaneutral zu bewegen (Arbeit, Einkaufen etc.)
  • Einfach katastrophal
  • Einrichtung von Fahrradstraßen oder -Zonen planen. Mehr Abstellmöglichkeiten in Wohnquartieren und in den Zentren schaffen (Fahrradgarage im Forum), aktiv Werbung für Radverkehr im Alltag
  • Enttäuschend schlecht.
  • Es ändert sich nichts, der Druck auf die Stadt müsste steigen, um zu investieren. Wir haben im Duisburger Süden größtenteils schlechte Radwege seit JAHREN...
  • ES HAT JA EH KEINEN SINN
  • Es hat sich in den vergangenen Jahren in Duisburg vieles zum Positiven entwickelt für Radfahrer! Schwachpunkt bleibt der völlig von Wurzeln angehobene und holprige Radweg am Ruhrdeich zwischen Kaßlerfeld und Mülheim.
  • Es ist aussichtslos, bei neueren Bauvorhaben wird wenig auf Bedürfnisse der Radfahrer Rücksicht genommen. Die Chance, die das Radfahren bietet, wird überhaupt nicht erkannt oder kommuniziert. Es scheint kein Interesse an Veränderung zu bestehen, Vorbilder aus anderen Städten und Ländern werden nicht beachtet oder für die eigenen Stadt bewertet. Dies hängt auch mit der Bevölkerungsstruktur zusammen. Für die zunehmend an Bedeutung gewinnenden Gruppen spielt das Fahrrad keinerlei Rolle, nur PS-starke Luxusautos als Prestigeobjekte und Zeichen von Macht und Geld.
  • Es ist ein Unding, dass bei Straßensanierungen eklatante Versäumnisse bei der Gestaltung der Radwege erfolgt und das vorsätzlich und wiederholt.
  • Es ist nicht einfach eine bestehende Autofahrer Infrastruktur für die Radfahrer anzupassen. Aber wie es scheint wird da auch nichts unternommen. Schade.
  • Es ist noch viel Verbesserung notwendig!
  • Es ist schrecklich hier als Radfahrer! Bitte aktiv werden!
  • Es ist sehr verwunderlich, dass in der City die Friedrich-Wilhelm-Str. komplett NEU gemacht wurde, mehrmals wieder aufgerissen und wieder asphaltiert wurde. Nach der Fertigstellung findet man KEINEN Fahrradweg, das zeigt wie die Stadt übers Radfahren denkt.
  • Es ist teilweise katastrophal hier mit dem Rad zu fahren.
  • Es ist viel zu wenig zu spüren, dass der Radverkehr von der Stadt als wichtig angesehen wird.
  • Es muss endlich Schluss sein mit den leeren Versprechungen der Politik und gehandelt werden. Geld ist genug vorhanden wie uns die Pandemie gezeigt hat!
  • Es sollte mehr Augenmerk auf Radfahrer gerichtet werden.
  • Es sollte mehr für die Sicherheit und Wahrnehmung der Radfahrer als Verkehrsteilnehmer getan werden, z.B. auch mittels Verkehrspolizisten auf dem Rad.
  • Es wäre sehr schön, wenn man sich z.B. Richtung Du-City heil durch die Verteilerkreise kommen würde. Und das Duisburg sich in Richtung Münster oder Holland weiterentwickeln würde. Es ist längst an der Zeit und das regt mich voll auf.
  • Es werden unfassbar viele Fahrräder in Duisburg gestohlen. Ich beneide andere Städte um ihre Konzepte für umweltfreundliche Konzepte und dementsprechende Priorisierung der Radfahrer. In Duisburg steht das Auto leider im Vordergrund, weshalb ich auch weniger Rad fahre. Wir brauchen dringend neue Radwege und Lösungen für endende Radwege im Nirgendwo. Duisburg werde grüner und mache Werbung fürs Radfahren. Baue Pop -Up-Radwege. Nutze Deine Chance in Corona. Duisburg kann mehr!
  • Es wird hier zwar gerne der umweltfreundliche etc. Radverkehr gepredigt, im Alltag hakt es aber an tausend Stellen. Viele Autofahrer verhalten sich zwar korrekt und höflich, mindestens ebenso viele behandeln Radfahrer aber als “Störfaktoren“. Geh- und Radwege werden großflächig als Parkersatzflächen angesehen.
  • Es wird leider nicht viel für Radfahrer getan, in dieser Stadt ist es wichtiger LKW an den Rhein zu bringen, wo man im Moment unfall- und autofrei von Rheinhausen bis Homberg fahren kann, aber wenn Herr Starke von Duisport was möchte, bekommt er es. Er ist der unangefochtene Stadtplaner dieser Stadt, armes Stadtplanungsamt.
  • Es wird nur geredet, seit 50 Jahren sind die Radwege nicht erneuert worden, oder nur durch Farbmarkierungen auf der Fahrbahn, was bedeutet, dass Autofahrer und Radfahrer noch dichter aneinandergeraten. Es wird Reklame für einen Radschnellweg durch das Ruhrgebiet gemacht, die Umsetzung ist "erbärmlich", selbst Politiker der "Grünen" sind in keinster Weise fähig, Besserung zu schaffen.
  • Es wird sehr viel geredet über neue Fahrradstraßen und vergisst dabei, die vorhandene Infrastruktur zu pflegen und zu verbessern. Die vorhandenen Fahrradwege werden nicht gepflegt und sehr oft von Autofahrern zum Parken missbraucht, es gibt sicherlich Vorschriften, die es nicht erlauben – nur wer soll es kontrollieren? Es wird vielleicht in der Innenstadt gemacht, aber sobald es um die Peripherie geht kümmert sich keiner darum. Die Beschilderung der Radwege lässt auch zu wünschen übrig, generell wäre ein Blick zu unseren Nachbarn, in die Niederlande, was Fahrradwege und deren Ausstattung betrifft, ein Segen. Als Anregung: es müsste in der Stadtverwaltung eine für Fahrradwege zuständige Stelle geben, die auch in der Lage ist, Beschwerden entgegenzunehmen und sie zu bearbeiten, Verstöße zu ahnden und Bußgelder zu verhängen.
  • Es wird viel geredet, aber es passiert nichts. Linksrheinisch führte ein Europa Radweg durch DU - ein Feldweg ist besser. Zur Innenstadt nur über Hauptstraßen mit schlechten Fahrradwegen!
  • Fahre 10.000 km im Jahr, es tut sich langsam was, ich wünsche mir eine autofreie Innenstadt! Dringend! Es stinkt in Duisburg!
  • Fahre sehr viel Fahrrad. Es macht keinen Spaß in Duisburg Fahrrad zu fahren.
  • Fahrradfahren wird nicht wertgeschätzt.
  • Fahrradmässig sollte man sich möglichst weit weg vom Autoverkehr bewegen ... nach dem OB eine Autostadt!
  • Fahrradradwege in Duisburg sehr schlecht. Note Mangelhaft 5.
  • Fahrradverkehr ist in Duisburg nicht geplant.
  • Fahrradverkehr wird derzeit nur zu touristischen Zwecken ausgebaut. Alltagsgebrauch, wie beim Radschnellweg durchs Ruhrgebiet angedacht, steht nicht im Fokus und wird mangels Planungsstellen auch auf Jahre nicht umgesetzt werden.
  • Fahrradwege werden als Parkplatz angesehen und die Stadt unternimmt nichts dagegen.
  • Für mich zeigt der Umgang der Stadt Duisburg mit dem Projekt RS1 das (mangelnde/fehlende) Interesse am Radverkehr und das diesbezügliche Komplettversagen der zuständigen Stellen, sowohl in der Politik als auch in der Verwaltung. Während selbst eine fahrradunfreundliche Stadt wie Essen hier ihre Hausaufgaben erledigt hat, obwohl die Strecke des RS1 dort deutlich länger ist als in Duisburg, ist man hier (noch immer) nicht einmal in der Lage, zumindest über einen konkreten Baubeginn zu sprechen. Es ist peinlich, es ist eine Schande!
  • Ganz allgemein fehlen Radfahrern/innen eine einflussreiche Lobby, wünschenswert wäre eine Gesetzgebung (national), welche die Kommunen verpflichtet, eine langfristige, nachhaltige Planung für das Radfahrnetz zu schaffen und sich vor Ort, z.B. in NL oder Kopenhagen, Ratschläge, Konzepte und Informationen einholt.
  • Ganz viel Luft nach oben. Würde mir eine Situation wie z.B. in Holland wünschen. Ich wäre auch bereit monatlich Geld für die Radwege bzw. den Ausbau zu bezahlen.
  • Grade durch die Mehrnutzung des Fahrrads fallen die erheblichen Mängel umso mehr auf. Der Besuch von anderen Städten ist deprimierend, weil man dort sieht, was möglich ist. Besonders positiv ist München aufgefallen, aber auch Kiel und Essen sind bemüht. Duisburg lässt jegliche Bemühung vermissen. Teilweise ist das Fahren auf den wenigen vorhandenen Radwegen sehr gefährlich, weil Wurzeln den Radweg sehr stark angehoben haben, was man als Radfahrer jedoch erst kurz vorher erkennt. Nicht mal Markierungen, die das Problem nicht beheben, sondern nur frühzeitig warnen würden, gibt es. Ein Beispiel dafür ist die Düsseldorfer Straße zwischen Kremerstraße und Karl-Jarres-Straße.
  • Grauenhaft und gefährlich.
  • Große Gefahrenpunkte im Straßenverkehr werden nicht angegangen.
  • Grottenschlecht… schade, fahre 9000km in Duisburg und Umgebung
  • Hier in Duisburg hat sich einiges getan, siehe Trasse Meiderich nach Oberhausen. Allerdings im Stadtverkehr Note mangelhaft.
  • Hier in Duisburg muss unbedingt mehr für Radfahrer gemacht werden! Radwege sollten deutlich getrennt werden von den Straßen für Autofahrer. Das niederländische Radwegnetz sollte uns als Vorbild dienen!
  • Hier wird der Schwerpunkt mehr auf den LKW- Verkehr gelegt, danach auf PKW. Die Instandhaltung der alten vorhandenen Fahrradwege wurde aus Kostengründen eingestellt! Dazu wurden die Schilder zur Kennzeichnung der Radwege einfach entfernt und der Kostenfaktor war beseitigt! Seitdem findet der Fahrradverkehr im Straßenverkehr mit erhöhter Gefährdung statt. Durch den zunehmenden LKW-Verkehr als Logistik - Standort wird es für Radfahrer meist lebensgefährlich. Durch die Zunahme an PKWs -besonders SUVs- hat die Gefährdung ebenfalls stark zugenommen. Zu Zeiten Sauerlands bis heute ist hier keine Änderung erfolgt. Meist wird der Radfahrer missbraucht als lebendes Objekt zur Verkehrsberuhigung (Verkehrsbarrieren)
  • Ich bin aus der Stadt Rheinberg nach Duisburg gezogen. In Rheinberg hat das Radfahren sehr großen Spaß gemacht. Die meisten Autofahrer haben Rücksicht auf die Radfahrer genommen, auch da sie oft selbst mit dem Rad unterwegs waren. In Duisburg macht das Radfahren sehr wenig Spaß. Für meinen jüngsten Sohn (8 Jahre) ist es sehr gefährlich, da die meisten Autofahrer keine Rücksicht nehmen. Oft sind die Radwege durch parkende oder haltende Autos nicht nutzbar. Die Stadtverwaltung Duisburg muss noch viel für den Radfahrer ändern.
  • Ich fahre sehr viel in den Niederlanden mit dem Rad und dort sind Radwege besser ausgestattet und keine Wurzelerhebungen auf der Fahrbahn, die nur störend wirken und man oft gezwungen ist, auf der Straße zu fahren. Leider ist es so, dass man als Radfahrer oft belächelt wird und den Eindruck hat, dass in unserer Stadt keine Radfahrer/innen erwünscht sind.
  • Ich fahre seit 10 Jahren mit dem Pedelec zur Arbeit, 95% des Jahres, jeweils 5 km hin u. 5 km zurück. In dieser Zeit hat sich keine Oberfläche eines einzigen Radweges auf der Strecke verbessert. Keinerlei Investition, im Gegenteil, die Struktur wird immer miserabler. Einen großen Aspekt hat auch die 'Nicht-Akzeptanz' der Auto- und LKW-Fahrer gegenüber Radfahrern. Man wird nicht wahrgenommen im Verkehr. Und die nicht vorhandene kommunale Strategie 'pro Radfahren' unterstützt im Grunde diese Haltung.
  • Ich finde trotz der Beteuerungen, dass die Planung in der Stadt immer noch autogerecht ist. Ein teilweises Umdenken im Stadtbild sehe ich lediglich dort, wo die Grünen im Bezirk stark vertreten sind. Ich finde dieses für eine Gesamtstadtbetrachtung und für den Fahrradanschluss über Stadtteile hinweg aktuell bedauerlich, da zwischen Stadtteilen keine nutzbare Fahrradanbindung besteht.
  • Ich glaube, dass in Duisburg sich nichts verändern wird. Duisburg ist pleite.
  • Ich glaube nicht, dass sich etwas ändert.
  • Ich habe das Gefühl, dass Radfahren in Duisburg von der zuständigen Verwaltung nicht genügend wertgeschätzt wird.
  • Ich habe den Eindruck, dass es für meinen Stadtteil für Planung und Errichtung von Radwegen keinen Mitarbeiter in der Verwaltung gibt, der nennenswerte Erfahrung mit dem Fahrradfahren hat. Ansonsten kann ich es mir nicht erklären, warum der Zustand der Radwege und die Verkehrsführung für Radfahrer so schlecht ist.
  • Ich verstehe die Umbaumaßnahmen der Stadt Duisburg nicht, bei denen vorhandene und von der Fahrbahn abgetrennte Radwege Platz machen für Parkplätze und sich die Radwege dann (natürlich schmaler als zuvor) auf der Fahrbahn befinden und die Autos dem Radfahrer dabei sehe nahekommen. Außerdem ist die Beschaffenheit vieler Radwege eher mit einer Buckelpiste zu vergleichen. Zudem endet man manchmal plötzlich vor einem Schild, dass der Radweg hier endet und man kann dann schauen, wie und wo man weiterkommt. Ich befürchte, dass es in Deutschland mittlerweile zu spät ist für eine wirklich gute Infrastruktur für Radfahrer.
  • Ich wünsche mir eine Situation wie in den Niederlanden. Da ist Radfahrern ein Traum.
  • Ich wünsche mir von meiner Kommune, dass Sie mehr für Fahrradverkehr entscheidet/handelt.
  • Ich wünsche mir, dass Duisburg weiterhin zur fahrradfreundlichen Stadt ausgebaut wird und dem Fahrrad viel mehr Priorität in der Verkehrsführung gegeben wird.
  • Ich würde mir Ansprechpartner bei der Stadt wünschen, die sich aktiv für Fahrradfahren einsetzen. Meine Verbesserungsvorschläge und Hinweise blieben bisher immer unkommentiert.
  • Ich würde mir für Duisburg viel mehr sichere Fahrradwege wünschen, damit Fahrradfahrer insgesamt mehr Vertrauen haben und mehr Personen aufs Fahrrad umsatteln.
  • Ich würde mir sehr wünschen, dass die Ergebnisse dieser Umfrage zu einem Umdenken und vor allem zu einem fahrradfreundlichen Handeln der Lokalpolitiker in Duisburg führt. Es reicht nicht, ständig Lippenbekenntnisse abzugeben, wie wichtig Fahrrad fahren ist und dann unter Hinweis auf die Kosten nichts zu tun. Das Beispiel der benachbarten Niederlande zeigt, dass Deutschland im Allgemeinen und die Stadt Duisburg im Besonderen von diesen eigentlich selbstverständlichen Standards Lichtjahre entfernt ist.
  • I'm from the Netherlands and used to go everywhere with bicycle. Unfortunately, it's very challenging in Duisburg to cycle due to many obstacles and safety issues, I wish the city prioritize bicycle users with better infrastructure and respect, especially in the old town where we live which is filled with parked cars and no decent bicycle parking.
  • Im städtischen Haushalt sind viel zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Das zeigt, dass der politische Wille für eine Veränderung fehlt.
  • Im Vergleich zu anderen deutschen Städten ist Duisburg eindeutig eine Stadt, wo im öffentlichen Stadtverkehr das Auto als Normalfall und das Fahrrad als Ausnahme gesehen wird. Allein die schiere Masse der Kraftfahrzeuge im Vergleich zu den leeren, zu schmalen und meist unebenen Fahrradwegen macht das deutlich. Seit ich in dieser Stadt wohne, bin ich zum ersten Mal ernsthaft in Versuchung, nach Jahren der Abstinenz wieder aufs Auto umzusteigen. Besonders anmerken möchte ich noch den irreführenden, unverständlichen und deshalb auch gefährlichen Einsatz von Ampeln für Fahrradfahrer. Da ist zum Beispiel das Überqueren einer viel befahrenen Straßenkreuzung an einer günstigen Stelle in die eine Richtung erlaubt (jedenfalls gibt es dort eine Fahrradampel), in die andere Richtung soll man offenbar einen anderen Weg nehmen, denn eine Fahrradampel auf der anderen Straßenseite gibt es nicht. Und manchmal muss man sich den schmalen Fahrradweg mit Rollstuhlfahrer*innen teilen. Geht es noch schlimmer für beide Seiten?
  • Im Vergleich zu den NL Schulnote 5!
  • In der Gesamtbetrachtung wird immer noch viel zu wenig der verkehrsplanerische Fokus auf die Fahrradmobilität gerichtet.
  • In der Industrie wird nach Gefahrstellen gesucht, um diese zu beseitigen. In Duisburg werden Gefahrstellen geschaffen, damit sich Fahrradfahrer und Autofahrer gegenseitig behindern.
  • In der Nähe unseres Hauses steht ein Schild "Duisburg ist eine fahrradfreundliche Stadt ". Das ist, wenn ich mir allein die Zustände der Radwege anschaue, eine Farce. Aber ich bin auch nicht mit allem Einverstanden, was der ADFC vorschlägt, z.B. die Breite von Radwegen über Brücken, etc. Ich fahre seit über 55 Jahre fast täglich Rad. Es macht immer noch Spaß. Es kommt immer auch auf die wohnliche Situation an. Stadtmittig oder in einer Randlage mit Erholungswert in nächster Umgebung.
  • In der Politik ist das Thema Fahrrad bisher nicht angekommen oder wenn, nur als Freizeitfahrzeug. Sanierungen von Straßen werden in der Regel einseitig für den Autoverkehr geplant und umgesetzt. Baustellen sind überwiegend schlecht bzw. fehlerhaft für den Radverkehr beschildert oder blockieren sogar den Radverkehr. Ampelschaltungen sind nur auf den Autoverkehr ausgerichtet.
  • In der Stadt Duisburg finden nur sehr halbherzige Verbesserung der Radwegeverbesserungen statt. Insbesondere sei hier die Situation Koloniestraße/Kruppstraße erwähnt. Radstreifen verschwinden im Nichts. Farbige Markierungen sind mangelhaft. Desgleichen würde ich unserem Oberbürgermeister Herrn Sören Link eine Fahrt mit dem Rad von Duisburg Mitte nach Duisburg Süd (Großenbaum) über die Düsseldorfer Str. empfehlen. Aber nicht als Presse-Gag, sondern allein während der Hauptverkehrszeit.
  • In der Stadt Duisburg und den umliegenden zu Duisburg gehörigen Gemeinden ist das Fahren mit dem Rad eine Zumutung. Baustellenbereiche sind für Radler nicht passierbar und lapidar mit dem Schild "Radfahrer absteigen" versehen. Die Oberfläche der meisten Radwege ist durch Wurzelung mehr eine Cross-Strecke, denn ein Radweg. Wenn Radwege vorhanden, dann werden diese oftmals durch Autos zugeparkt (die Polizei ist dafür, laut Auskunft nicht zuständig, sondern man wird an das Ordnungsamt verwiesen), Radwege sind mit Sperrmüll zugestellt, auf Radwegen stehen ganz offiziell die Mülltonnen, gegenläufige Radwege entsprechen nicht der Mindestbreite, die Radwege werden nicht von Laub oder abgestellten Müll gesäubert.
  • In der Stadtverwaltung der Stadt Duisburg hat der Fahrradfahrer keinen Stellenwert. In Duisburg wird noch mit Schildern "Radfahrer absteigen" geplant. Konzeptlose Verkehrsplanung
  • In Duisburg haben weder Mehrheitsparteien oder Verwaltung Bewusstsein für den Radverkehr. Fahrradfahren ist die Hölle. Als Alibi wird der Radschnellweg nach Mülheim immer genannt, aber in der Stadt selbst und in den Stadtteilen ist Radverkehr nur ein Störfaktor.
  • In Duisburg hat man NICHT das Gefühl, dass das Thema Radfahren bei Politik / Verwaltung einen hohen Stellenwert besitzt. Angesichts der schlimmen Situation im ÖPNV (überfüllte uralte Straßenbahnen) und im Straßenverkehr (tägliche Staus) vermisse ich einen "Masterplan" der Stadt Duisburg zum Aufbau eines leistungsfähigen Radwegenetzes. Es fehlt in Duisburg definitiv eine brauchbare Nord-Süd-Verbindung für Radfahrer. Auch die Anbindung des geplanten RS1 (wenn er in ferner Zukunft einmal realisiert wird) an die Stadtmitte von Duisburg ist ungenügend. Danke an den ADFC für diese Umfrage !
  • In Duisburg hat sich in den letzten Jahren in Sachen Förderung des Radverkehrs wenig bis gar nichts getan. Daher komme ich mir so langsam dämlich vor, immer wieder den Klimatest auszufüllen, wenn da sowieso keine Folgen draus entstehen. Baustellenführung, Bettelampeln, Reinigung & Winterdienst, alles beim Alten. Selbst die Corona-Krise war für die Stadt kein Anlass, mal aufzuwachen. Besonders zynisch erscheint es, wenn der Stadtsprecher auf Forderungen des ADFC nach Verbesserungen für den Radverkehr antwortet, "man müsse Straßen immer als Gesamtsystem denken", also dürfe sich nicht dranmachen, die teils wirklich desolaten Radwege zu verbessern, wenn nicht zeitgleich die komplette Straße umgebaut werde. Dann aber gleichzeitig die Gelder aus dem Corona-Hilfspaket dafür genutzt werden, ausschließlich die Autofahrbahn zu erneuern und die schrottreifen Rad- und Fußwege unberührt zu lassen (Beispiel Meiderich Bahnhofstraße). Oder an neu gebauten Straßen für den Autoverkehr samtweicher Flüsterasphalt verbaut wird, während die Radfahrer mit gefährlichem roten Längspflaster "versorgt" werden (Beispiel Obermeidericher Straße). Oder zwischen Meiderich und Laar mal eben 165.000 Euro auf den Kopf gehauen werden, um die seit Jahrzehnten holprige und kaum genutzte Verbindungsstraße neu zu asphaltieren, obwohl schon klar ist, dass in 1-2 Jahren alles von den WB DU wieder aufgerissen werden muss. Das Geld hätte man so viel sinnvoller in die Erneuerung wirklich gefährlicher Radwege investieren können!
  • In Duisburg macht Radfahren keinen Spaß.
  • In Duisburg muss einiges aufgeholt werden. Der Wille zum Fördern des Radverkehrs ist mir nicht ersichtlich. Es sollte vielleicht eine Ansprechstelle kommuniziert und der Wille zur Fahrradfreundlichkeit ersichtlich werden.
  • In Duisburg wird primär Verkehrsplanung für den Individualverkehr gemacht und umgesetzt! Dieses ist meine Wahrnehmung. Warum orientiert man sich bei der Radwegplanung nicht an die Verkehrskonzepte in Holland (Bsp. Nijmegen)? Vorschlag: Es sollte vom Verkehrsministerium ein Konjunkturprogramm für Radwege aufgesetzt werden!
  • in Duisburg wird viel geredet und wenig getan!
  • In meiner Stadt Duisburg wird (wieder einmal) ein "Trend verpennt" und nicht auf Zukunft gesetzt. Aus dem Rathaus sind außer Sonntagsreden kein aktives Gestalten zur Förderung des Radverkehrs zu merken. Oft mit dem Hinweis auf die schlechte kommunale Finanzlage - dabei geht es häufig nur um die Prioritätensetzung oder auch Lösungen, die keinen hohen finanziellen Aufwand erfordern, sondern lediglich politischen Mut. Auf meinen täglichen Wegen per Rad gibt es drei Stellen, die mich als Bürger fassungslos machen und ich mich täglich frage, was für Verkehrsplaner bei der Stadt Duisburg beschäftigt sind:
    1) Der Radweg Mülheimer Straße vom Hauptbahnhof Richtung Zoo/Uni: Die von Radfahrer*innen vielbefahrene Hauptachse durch die dichtbesiedelten Stadtteile Neudorf/ Duissern zur Universität genügt an vielen Stellen überhaupt nicht modernen Anforderungen, obwohl der nötige Platz vorhanden ist und mit einfachen Mitteln die Situation zu verbessern wäre. Baustellen zeigen: Der PKW-Verkehr bricht nicht zusammen, wenn eine PKW-Spur (dauerhaft) entfallen würde.
    2) Die nach dem Umbau des Sternbuschwegs dauerhaft unterbrochenen Radwege zugunsten von Bushaltestellen. Es gibt in vielen Städten (Bremen, Dresden, Freiburg etc.) Beispiele für eine gelungene Kombination von barrierefreiem Ausbau von Haltestellen und gleichzeitigem Radweg. Die Situation auf dem Sternbuschweg ist für mich eine "Lachnummer", für die ich mich "fremdschäme" für die Stadt Duisburg.
    3) Die Masurenallee: Der ursprüngliche Radweg wurde zum Fußweg umgewidmet, was ok ist. Doch wäre eine durchgängige gestrichelte Linie hilfreich, damit Autofahrer die Verkehrsführung verstehen, Abstand einhalten, statt die Radfahrer zu schneiden und "von der Straße zu Hupen". Für diese gestrichelten Linien muss man nicht nach Holland schauen: Mülheim an der Ruhr hat dies auf der Mendener Straße abschnittsweise mit Warndreiecken auf dem Asphalt alle paar 100 Meter hervorragend gelöst.
  • Insbesondere die Situation in Ruhrort an der Brücke ist eine Katastrophe
  • Insgesamt ist die Situation für das alltägliche Fahrradfahren (zur Arbeit, zum Einkaufen usw.) in unserer Stadt nicht gut und deutlich verbesserungsbedürftig.
  • Insgesamt lässt die Fahrradfreundlichkeit der Stadt Duisburg zu Wünschen übrig. Radwege mit Grobschotter versehen, zeigen dass die Verantwortlichen nie geradelt sind!
  • Instandsetzung und Erhalt von Fahrradwegen sowie der sinnvolle Neubau sollte gesetzlich vorgeschrieben werden
  • Ist in den letzten Jahren Zug um Zug besser geworden und wird weiter besser werden
  • Ja! Die Stadt sollte mal endlich in die Pötte komme! Sie hängt nämlich gegenüber anderen Gemeinden sehr hinterher!
  • Ja, ich fühle mich oft veralbert von unserem Stadtrat, wenn ich Schilder lese "Fahrradfreundliche Stadt" und gleichzeitig fast vom Rad falle weil die Straße bzw. der Radweg eine absolute Frechheit ist weil „Loch an Loch und hält doch“ bedeuten besser passen würde.
  • Katastrophal größtenteils
  • Katastrophe
  • Könnte besser sein, vor allem in Parks die Beleuchtung. Und die Stadt Duisburg könnte mal mitdenken bei Radwegplanung oder Fragen.
  • Leider darf man innerorts als S-Pedelec-Fahrer die Radwege nicht benutzen. Das ist an Straßen, die gefährlich und vielbefahren sind, schlecht. Ich wünsche mir eine Freigabe von Radwegen auch für S-Pedelec-Fahrer.
  • Leider nein. Der Oberbürgermeister setzt sich weiterhin gekonnt und medienwirksam in Szene für sein positives Image, aber fahrrad(fahrer)freundlich(er) wird Duisburg dadurch leider nicht. Der neue Fahrradweg in der Max-Peters-Straße (vor Toom) ist breit und gut - ein Anfang. Warum können nicht alle Fahrradwege so sein? Seit mittlerweile zehneinhalb Jahren wohne ich in Duisburg und das ist der erste innerstädtische Fahrradweg, der seitdem erneuert wird. In zwanzig Jahren in Münster habe ich weniger Fahrradfahrer mit Helm gesehen als an einem Tag in Duisburg. Ob das eventuell an der Nicht-Sicherheit der Radfahrer in Duisburg liegt?
  • Leider wird in Duisburg maximal mal überlegt zu planen (z. B. RS1), während andere Städte (Mülheim, Düsseldorf, etc.) schon viel, viel weiter sind.
  • Man wird hier in Duisburg als Fahrradfahrer nicht ernst genommen, man hat das Gefühl ein störendes Element im Straßenverkehr zu sein.
  • Mein Eindruck ist, dass die Entwicklung einer grundsätzlich positiven Einstellung zum sicheren Fahrradfahren in der Allgemeinbevölkerung mindestens ebenso wichtig und erforderlich ist wie die Entwicklung der verkehrstechnischen und baulichen Voraussetzungen. Gegenseitige Rücksichtnahme z.B. ist vor allem eine Frage der persönlichen Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Das gilt durchaus auch für die Fahrradfahrer selbst. Auch daran fehlt es aus meiner Sicht in großem Maß. Das Vorfahren auf der Straße im Ampelstau, das Fahren auf dem Fahrradweg entgegen der Fahrtrichtung, das Missachten roter Ampeln sind einige Beispiele.
  • Mein Partner ist Mitglied beim ADFC. Die Stadt Duisburg tut fast nichts zur Sicherheit der Radfahrer, was der Lebensqualität entgegensteht. Stattdessen haben wir den 12.-höchsten Hebesatz der Grundsteuer bundesweit. Für was?
  • Münsterland ist eine tolle gegen zum Fahrrad fahren. Ich bin schon öfter von Duisburg bis Münster gefahren und umso näher man Münster kommt, umso sicherer und schöner lässt es sich mit dem Fahrrad fahren. Ob in der Stadt oder auf Landstraße. Daran sollte man arbeiten, dass es sich in Duisburg und Umgebung genauso anfühlt
  • Nach 3 Wochen Holland Urlaub sind fast alle unsere Radwege mit Mangelhaft zu bewerten.
  • Nicht immer NUR Kampagnen starten und große Versprechungen kurz vor den Wahlen! Das glaubt kein Bürger mehr! Baut die Radwege und redet nicht nur! Schaut auf die Niederlande, die Weltmeister im Umgang mit Radfahrern, seit Jahrzehnten perfekt! Es kann so einfach sein!
  • Offenbar ist das zur Verfügung stehende Budget zum Thema Radfahren durch das Anbringen eines Schildes "Fahrradfreundliche Stadt Duisburg" komplett aufgebraucht worden.
  • Offensichtlich hat der Radverkehr in der Duisburger Verwaltung leider nur eine erheblich untergeordnete Bedeutung. Selbst jüngste Straßenbaumaßnamen im Stadtgebiet lassen erheblichen Zweifel am politischen Willen, hin zu einer moderaten Einleitung der Verkehrswende und somit weg von der ausschließlichen KFZ-Dominanz, erkennbar werden. Duisburg hat unglaubliches Potenzial an Möglichkeiten, eine Fahrradfreundliche und somit eine klimatisch notwendige Rad Infrastruktur einzurichten. Dazu müssten die verantwortlichen Stadtplaner jedoch selbst einmal für einen längeren Zeitraum regelmäßig die Duisburger Radwege nutzen. Statt Geld für die teure Poller-Orgie in der City zu verschwenden, hätte bereits sehr viele Unfallschwerpunkte in der Stadt preiswert entschärfen können. Das ließe sich jedoch eher in Echtzeit auf dem Rad erlebbar werden lassen, als vom Planungstool zu erahnen.
  • Rennradfahrer sollten mehr in der Radwegeplanung eingebunden werden.
  • Schauen Sie mal bitte, was die Städte Amsterdam, Kopenhagen, Wien, Augsburg und Berlin diesbezüglich machen und darüber hinaus.
  • Schauen sie mal über die Grenze in die Niederlande, dann braucht man über die Situation in Deutschland keinen Kommentar mehr abgeben.
  • Sehr heterogene Stadt, in der auch die Affinität zum Radfahren sehr unterschiedlich ist, bspw. zwischen bürgerlichen und migrantisch geprägten Bereichen, zudem viel LKW-Verkehr sowie eine besondere Bedeutung von Brücken.
  • Sehr schlechte Radwege und die Stadt hat kein Interesse, das Radfahren attraktiv zu fördern und zu gestalten. Duisburg ist eine Anti-Fahrradstadt. Ich bin regelmäßig auch im Ausland mit dem Rad auf längeren Touren unterwegs, fast überall ist das Radfahren attraktiver, wie in den Niederlanden, Belgien, Dänemark oder Schweden.
  • Teils tägliche Fahrten durch mehrere Städte: Duisburg (bewertet), Düsseldorf und Neuss. Düsseldorf würde ich ähnlich bewerten wie Duisburg. Neuss ist in vielen Bereichen noch unangenehmer zum Radfahren, teilweise sehr gefährlich (Note 6).
  • Teilweise Zumutung. Vorbild: Holland.
  • Über Jahrzehnte hat Duisburg dem Auto Vorrang gegeben und den Fahrradfahrer nicht berücksichtigt. Erst mit der Umwandlung von Bergwerksbahnen in Fahrrad- und Fußgängerwege (also autofreie Wege) fand nach und nach ein Umdenken statt. Aber Strukturen, die jahrelang in die falsche Richtung angelegt wurden, können nicht in wenigen Jahren geändert werden. In Duisburg gibt es noch viel zu tun, um eine fahrradfreundliche Stadt zu werden.
  • Veränderungen dauern zu lange.
  • Verglichen mit Düsseldorf tut sich in Duisburg überhaupt nichts für den Radverkehr. Besonders ärgerlich finde ich folgende Situation: Kreuzung Schweizer Str./Mülheimer Str. von Norden kommend wird der Radverkehr als Spur auf der Fahrbahn geführt mit den bekannten Nachteilen. Kurz vor der Kreuzung wird der Radverkehr auf eine Spur auf dem schmalen Gehweg geführt. Geradeaus fahrende Radfahrer werden vom rechts abbiegenden Autofahrer sehr schlecht wahrgenommen.
  • Verkehrsplanung durchführen wie in den Niederlanden. Rational und pragmatisch. Ampelschaltungen und Verkehrsleitsysteme analysieren, Alternativen simulationsbasierend entwickeln, anschließend umsetzen und dann in der Realität evaluieren.
  • Verkehrssituation ist insgesamt schlecht, auch für Autofahrer und ÖPNV, aufgrund vieler maroder Straßen und Brücken und damit verbundenen Baustellen. Statt aber die Alternative Fahrrad zu stärken wird für alle Flickschusterei betrieben.
  • Verkehrsüberwachungsmitarbeiter, die mehr in Duisburg-Beeck Kontrolle schieben und keine Angst vor unseren Ausländischen Mitbewohner haben und sich nicht vor denen in die Hose machen!
  • Viele der "alten" Radwege wurden, teilweise erst vor wenigen Jahren, in voller Absicht unbenutzbar gemacht und dem "stehenden Verkehr" als Parkplätze zugeschlagen. (Flutweg und Grabenacker in DU-Bergheim). Insgesamt hat man den Eindruck, dass die größten Pfeifen der Verkehrsplanung sich in Duisburg tummeln!
  • Während die Situation in der Mitte und im Süden einigermaßen gut ist, wird der Norden der Stadt (mein Arbeitsweg) eher vernachlässigt.
  • Wäre schön, wenn wir irgendwann mal holländische Verhältnisse bekommen würden, was das Radfahren betrifft. Aber das muss man wollen. Hier ist die Autolobby einfach noch zu stark. Ich wünschte mir auch verkehrsfreie Innenstädte (was zu Corona-Zeit wieder problematisch ist).
  • Was soll man zu einer Stadt wie Duisburg noch sagen? Die Fortführung des RS1 von Duisburg nach Mülheim ist wegen "fehlender Geldmittel" für mindestens 2 Jahre ausgesetzt. Das ist lächerlich, zeigt den Stellenwert des Radverkehrs und ist nur ein Beispiel von vielen!
  • Wenn das Fahrradfahren hierzulande so sicher wird wie in den Niederlanden, steigen sicher mehr Menschen für Kurzstrecken aufs Fahrrad um. Und nur so schaffen wir die Verkehrswende. Ich fahre nur in der Freizeit und nur im Grünen Fahrrad, weil es mir innerhalb der Städte zu stressig ist. Das könnte sich aber mit entsprechenden Maßnahmen ändern.
  • Wenn die Kommunalpolitiker selbst öfter mit dem Fahrrad unterwegs wären, würde die Verbesserung der Radwege sicherlich schneller voran gehen. In Düsseldorf sind im letzten Jahr erstaunlich viele breite Radspuren gebaut worden, in Duisburg ist mir keine einzige neue bekannt.
  • Wenn in Duisburg neue Radwege an Straßenkreuzungen gebaut werden wird nicht auf Radfreundlichkeit geachtet. Es wird viel Geld verbaut, ohne Verbesserungen zu erreichen. Autoverkehr hat auch bei der Planung von Straßenumbauten deutlichen Vorrang. Radwege führen oft direkt in Bushaltestellen und deren Beschilderung.
  • Wenn in Duisburg Straßen saniert werden, die vorher über einen oder zwei Radwege verfügten, ist es garantiert so, dass die Radwege zur Parkfläche für Autos werden. So viel zur fahrradfreundlichen Stadt Duisburg, lächerlich!
  • Wenn man von D in den Duisburger Süden reinfährt, ist das Schild "Fahrradfreundliche Stadt" eher lachhaft!
  • Wie kann man eine fahrradfreundliche Stadt werden? Wenn Fußgänger-  oder Radfahrerampeln nur auf „Touch“ reagieren, Radwege im Nirwana verschwinden (hoher Bordstein, mitten auf der Fahrbahn etc.), große Plätze für das Rad gesperrt sind usw.

 

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