Update: A59-Alternative als Teil des "Radwegeprogramm"
A59-Alternative per Rad: Das Radwegeprogramm ist beschlossen - damit ist das gemeinsame Projekt Arbeitsgrundlage der Stadt. Auch die zweite Ortsbefahrung ist erfolgt. Nun werden Problemstellen analysiert und Lösungen erarbeitet.

Wir haben hier schon mehrmals über das Projekt einer Alternative per Rad zum Auto während der langen Bauzeiten für den Neubau der A59 berichtet. Die Idee ist es, mit einem guten Angebot einer oder mehrerer Radstrecken Menschen davon zu überzeugen, den Stau auf dem Fahrrad zu vermeiden. Und für die Autofahrer:innen reduziert jedes Auto weniger auf den Straßen den Stau.
Gemeinsames Projekt
Das Projekt ist durch die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem ADFC Duisburg in Arbeit. Über ein paar Monate gab es keine Neuigkeiten, sodass unsere monatlichen Berichte ausfielen. Glücklicherweise gibt es wieder etwas zu berichten.
Das Projekt als Arbeitsgrundlage für das “Radwegeprogramm”
Die Verwaltung hat dem Rat ein "Radwegeprogramm" zur Abstimmung vorgelegt. In ihm ist auch unser Projekt zur A59-Alternative aufgeführt. Das Radwegeprogramm wurde vom Rat angenommen. Es gibt also nun eine offizielle und bestätigte Arbeitsgrundlage für unser gemeinsames Projekt.
Im weiteren Verlauf müssen jedoch die notwendigen Maßnahmen konkret definiert werden. Danach wird der Rat über die Umsetzung erneut abstimmen. Wir sind also einen Schritt weiter, es liegt aber noch viel vor uns. Wir hoffen auf einen Erfolg.
Zweite Ortsbefahrung
Ferner fand am 25.08.2026 eine zweite Ortsbefahrung statt. Einige Mitarbeiter der Verwaltung und Mitglieder des ADFC fuhren die beiden Routen, die sich abzeichnen, dieses Mal in umgekehrter Richtung. Der nächste Schritt ist jetzt, die Problemstellen zu analysieren und Lösungen zu finden.
Wir werden Euch weiter informieren.
Wir freuen uns über Eure Meinung und Hilfe das Projekt umzusetzen
Wir freuen uns über Interessierte, die sich einbringen wollen. Jede Hilfe ist willkommen.