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            <title>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Duisburg e. V.</title>
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            <description>RSS-Newsfeed mit Neuigkeiten, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Duisburg e. V.</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Kreisverband Duisburg e. V.</copyright>
            
            <pubDate>
                Sun, 09 Aug 2026 21:32:13 +0200
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                        <pubDate>
                            Mon, 03 Aug 2026 19:29:30 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Duisburger Radwanderung 2026</title>
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                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/duisburger-radwanderung-2026
                            
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                        <description>Am Sonntag, 6. September 2026 startet die 43. Duisburger Radwanderung unter dem Motto: „Go West“. Die Fahrradpässe sind ab dem 17. August kostenlos erhältlich. </description>
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                            <![CDATA[
                                <p></p><p>Ob Familien oder sportliche Vielfahrer - beim großen Stadtradeln am <strong>Sonntag, 6. September 2026</strong>, ist für jeden etwas dabei: Duisburg erkundet gemeinsam die Region bis <strong>nach Moers und Krefeld</strong> - <strong>„Go West“</strong>.</p>
<p><a href="https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung/204906-43-duisburger-radwanderung" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Termin in unserem Touren- und Veranstaltungsportal</a></p>
<hr>
<h1>Fahrradmarkt Königstraße</h1>
<p>Auf der Königstraße in der Innenstadt gibt es <strong>ab 10 Uhr</strong> ein Fahrradmarkt, <strong>Informationsstände</strong> zu <strong>Fahrradtechnik, Tourismus, Fahrradsicherheit</strong> sowie <strong>Gastronomie</strong>.</p>
<p><strong>Hier sind wir, der ADFC Duisburg, mit einem Infostand und einer Stempelstelle dabei.</strong></p>
<h1>Start- und Stempelstellen</h1>
<ul class="listicon2"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3cec3bb2bb9d36b64036def9a80029cd"><strong>Platz vor der Sparkasse in der Innenstadt, Königstraße 23, 47051 Duisburg</strong></li><li data-list-item-id="e1f4ad143d813ad218440753d0aef167c">Weitere Stempelstellen</li></ul><p>Die Start- und Zielkontrollstellen sind von <strong>9:00 -17:00 Uhr</strong> geöffnet.</p>
<h1>Wo gibt es die Fahrradpässe?</h1>
<p>Auf den Fahrradpässen sammeln die Teilnehmer Stempel der Stationen. Die <strong>Fahrradpässe gibt es ab dem 17. August kostenlos</strong> in der Hauptstelle der Sparkasse Duisburg, in der Tourist-Information und in der Geschäftsstelle des SSB Duisburg. Außerdem werden die Pässe auch vor dem Start an allen Stempelstellen ausgegeben.</p>
<p>Auf dem Pass erklären die Teilnehmer durch ihre Unterschrift, dass sie mit einem verkehrstüchtigen Fahrrad und auf eigenes Risiko an der Duisburger Radwanderung teilnehmen.</p>
<h1>Die Strecke</h1>
<p>Der Streckenverlauf wird <strong>am 5. September als GPS-Datei und auf Komoot</strong> eingestellt. Streckenpläne gibt es auch an den Startpunkten.</p>
<p>An der Strecke weisen gelbe Pfeile und Hinweisschilder den Weg.</p>
<h2>Die kurze Familientour (25 km)</h2>
<h2>Die längere Profitour (55 km)</h2>
<hr>
<p>Weitere Informationen zur Radwanderung findet ihr beim <a href="https://www.ssb-duisburg.de/veranstaltungen/radwanderung" target="_blank" rel="noreferrer">Stadtsportbund Duisburg e.&nbsp;V.</a></p>
<p><a href="https://duisburg.adfc.de/artikel/duisburger-radwanderung" target="_blank">Die Touren aus den anderen Jahren findet ihr hier.</a></p>
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                        <pubDate>
                            Mon, 27 Jul 2026 10:12:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Fahrradleasing ist beliebter Arbeitgeber-Benefit</title>
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                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/fahrradleasing-ist-beliebter-arbeitgeber-benefit
                            
                        </link>
                        <description>Fahrradleasing hat sich zu einer der attraktivsten betrieblichen Zusatzleistungen entwickelt. Laut Allianz Lebensversicherung zählt das Dienstrad inzwischen zu den vier beliebtesten Arbeitgeber-Benefits.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>An der Spitze der beliebtesten Zusatzleistungen steht die betriebliche Altersversorgung. Gefolgt von flexiblen Arbeitszeitmodellen und Gesundheitsleistungen. Direkt dahinter folgt das Leasing von Fahrrädern und insbesondere Elektrofahrrädern – das zeigt der Benefits-Report 2025/2026 von Allianz Pension Partners, einem Tochterunternehmen der Allianz Lebensversicherung.&nbsp;</p>
<p>Für den Report wurden mehr als 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Fach- und Führungskräfte aus über 160 Unternehmen zu ihrer Einschätzung betrieblicher Zusatzleistungen befragt.&nbsp;</p>
<h2><span>Mehrwert für Arbeit und Privatleben</span></h2>
<p>Die Antworten zeigen, dass sich die Attraktivität des Fahrradleasings gegenüber der vorherigen Erhebung (2022/23) verdoppelt hat. Ein Grund dafür ist der unmittelbare Nutzen im Alltag: Beschäftigte können das über den Arbeitgeber geleaste Fahrrad sowohl für den Arbeitsweg als auch privat nutzen. Ergänzt wird das Angebot häufig durch finanzielle Vorteile sowie Service- und Versicherungsleistungen.</p>
<p>Für Unternehmen gewinnen Benefits für Mitarbeitende ebenfalls zunehmend an Bedeutung: Vier von zehn befragten Unternehmen gaben an, damit ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern zu wollen. Zudem planen 38 Prozent, sich bei arbeitgeberfinanzierten Zusatzleistungen künftig strategisch stärker aufzustellen.</p>
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                        <pubDate>
                            Wed, 22 Jul 2026 13:37:23 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Studie zeigt: Mehr Radwege, mehr Radverkehr</title>
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                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/studie-zeigt-mehr-radwege-mehr-radverkehr
                            
                        </link>
                        <description>Schon ein zusätzlicher Kilometer Radweg kann das Mobilitätsverhalten in Städten verändern. Eine internationale Studie zeigt: Menschen steigen häufiger aufs Fahrrad – und legen auch mehr Wege zu Fuß zurück.</description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Eine internationale Studie liefert neue Argumente für den Ausbau von Radwegen in Städten: Bereits ein zusätzlicher Kilometer Radweg führt im Durchschnitt dazu, dass jährlich rund 13.400 Kilometer mehr mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der zu Fuß zurückgelegten Wege.</p>
<p>Die Untersuchung basiert auf Bewegungsdaten aus 11.587 Städten in 121 Ländern und wurde im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Analysiert wurden Faktoren, die das Mobilitätsverhalten in Städten beeinflussen – darunter Bevölkerungsdichte, Radinfrastruktur und Kraftstoffpreise.</p>
<h2><span>Gute Radinfrastruktur stärkt auch Fußverkehr</span></h2>
<p>Nach Angaben der Forschenden begünstigen insbesondere kompakte, dicht besiedelte Städte kurze Wege, die häufiger zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Auch die Benzinpreise haben einen Einfluss: Je höher sie sind, desto mehr Kilometer werden zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt.</p>
<p>Darüber hinaus zeigt die Studie, dass eine bessere Radinfrastruktur nicht nur den Radverkehr stärkt, sondern offenbar auch den Fußverkehr fördert. Als mögliche Erklärung nennen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler begleitende Maßnahmen wie breitere Gehwege, sichere Kreuzungen und eine insgesamt fußgängerfreundlichere Straßenraumgestaltung.</p>
<h2><span>Gesundheit und Luftqualität profitieren</span></h2>
<p>Die positiven Auswirkungen gehen über den Straßenverkehr hinaus: Mehr aktive Mobilität kann Gesundheitskosten deutlich senken, die körperliche Aktivität im Alltag erhöhen und gleichzeitig den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren.&nbsp;</p>
<p>Die Ergebnisse unterstreichen nach Einschätzung der Forschenden, dass Investitionen in Rad- und Fußverkehr einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und gesunden Stadtentwicklung leisten können. Besonders wirksam seien dabei sichere Radwege, verkehrsberuhigte Straßen, sicherere Kreuzungen und eine kompakte Stadtplanung, die kurze Alltagswege ermöglicht.</p>
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                        <pubDate>
                            Fri, 17 Jul 2026 08:53:40 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Sommeraktion: ADFC on Tour</title>
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                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/sommeraktion-adfc-on-tour
                            
                        </link>
                        <description>Mit der Sommeraktion „ADFC on tour“ lädt der ADFC Brandenburg vom 18. Juli bis zum 23. August 2026 Menschen aus dem ganzen Land dazu ein, Brandenburg zusammen mit dem Fahrrad zu entdecken. Das Ziel: Mehr Menschen fürs Radfahren zu begeistern.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Unter dem Motto „ADFC on Tour“ startet der ADFC Brandenburg im Sommer 2026 seine Mitmach-Aktion. Im Mittelpunkt steht ein freundschaftlicher Wettbewerb: Zwei Teams fahren auf einer Nord- beziehungsweise Südroute durch Brandenburg um die Wette. Entscheidend ist dabei nicht die Geschwindigkeit, sondern die Zahl der gemeinsam zurückgelegten Personenkilometer. Jede und jeder kann mitfahren – egal, ob auf einer kurzen Familienetappe oder einer sportlicheren Tagesstrecke. Es zählt jeder gefahrene Kilometer für das jeweilige Team.</p>
<h2><span>Radverkehr voranbringen</span></h2>
<p>Neben dem gemeinsamen Radfahren informiert der ADFC unterwegs über sichere Mobilität, Radverkehr und die Vorteile des Fahrrads für Gesundheit, Umwelt und Klima. An verschiedenen Stationen sind Infostände, Fahrradcodierungen sowie Gelegenheiten zum Austausch mit lokalen Initiativen und Interessierten geplant. Ziel ist es, Menschen für das Radfahren zu begeistern und den Radverkehr insbesondere auch im ländlichen Raum weiter voranzubringen.</p>
<h2><span>Quer durch Brandenburg</span></h2>
<p>Die Tour startet am 18. Juli 2026 in Brandenburg an der Havel. Von dort aus verlaufen eine Nordroute und eine Südroute quer durch das Land Brandenburg bis zum gemeinsamen Ziel in Fürstenwalde/Spree. Die Route verläuft auf der Tour Brandenburg, dem mit 1.111 Kilometern längsten Radfernweg Deutschlands. Die 24 Etappen werden von ausgebildeten ADFC-TourGuides begleitet.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung erleichtert die Planung der einzelnen Etappen, spontanes Mitradeln ist aber möglich. Eine Übersicht über die Etappen und Termine gibt es <a href="https://adfc-on-tour.de/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>. Den Abschluss der Aktion bildet am 23. August 2026 eine gemeinsame Feier, bei der auch das Siegerteam gekürt wird.</p>
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                        <pubDate>
                            Fri, 10 Jul 2026 11:58:15 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Flitzekiste: Kostenloses Kita-Angebot rund ums Radfahren</title>
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                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/flitzekiste-kostenloses-kita-angebot-rund-ums-radfahren
                            
                        </link>
                        <description>Der ADFC Schleswig-Holstein hat mit der Flitzekiste ein kostenloses Angebot für Kindertagesstätten gestartet. Das Projekt hilft pädagogischen Fachkräften, Kinder spielerisch an Bewegung, Gleichgewicht, Verkehrsregeln und das Radfahren heranzuführen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Flitzekiste richtet sich an Kitas in Schleswig-Holstein und bietet ein kostenfreies Rundum-Paket zur Ausleihe. Dazu gehören vier Themenkisten mit Kinderbüchern, Lernspielen und pädagogischen Materialien sowie eine Broschüre mit praktischen Übungsanleitungen für das Kita-Team.</p>
<p>Ergänzt wird das Angebot durch einen mobilen Fuhrpark, damit möglichst alle Kinder mitmachen können – unabhängig vom sozialen und finanziellen Hintergrund. Zehn Fahrzeuge können die Kitas ausleihen, darunter Lauf- und Spielräder sowie Kinderhelme.</p>
<h2><span>Früh übt sich</span></h2>
<p>Mit dem Projekt will der ADFC Schleswig-Holstein nachhaltige Mobilitätsbildung stärken, damit Kinder möglichst früh einen sicheren Zugang zum Radfahren bekommen und ihre Begeisterung fürs Fahrrad entdecken können.</p>
<p>„Früh übt sich, wer sicher mit Lauf- oder Fahrrad unterwegs sein will! Doch immer mehr Kinder bewegen sich im Alltag zu wenig, und das klassische Elterntaxi prägt oft schon früh das Bild von Mobilität – auch vor den Kitas. Während in Grundschulen die Fahrradprüfung fest verankert ist, fehlt es in Kindertagesstätten häufig an den nötigen Ressourcen, an Budget für Fahrzeuge oder an verkehrserzieherischem Material. Hier möchten wir mit unserer Flitzekiste ein Angebot schaffen“, sagt Jan Voß, Landesgeschäftsführer des ADFC Schleswig-Holstein.</p>
<p>Die Materialien und Fahrzeuge lagern zentral in der Landesgeschäftsstelle in Kiel und können dort kostenfrei gebucht werden. Den Transport organisieren die Kitas selbst. Zur Terminabstimmung können sich interessierte Einrichtungen an <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="jxfiql7fkclXxacz:pe+ab" data-mailto-vector="-3" title="mailto:info@adfc-sh.de">info&nbsp;[at]&nbsp;adfc-sh.de</a> wenden.</p>
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                        </content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>
                            Mon, 06 Jul 2026 13:37:36 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Fahrradsternfahrt.Ruhr: 1000 Menschen radelten für sichere Verbindungen</title>
                        <link>
                            
                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/fahrradsternfahrtruhr-2026-in-duisburg
                            
                        </link>
                        <description>Rund 1000 Menschen haben am 4. Juli 2026 in Duisburg ein starkes Zeichen für sicheren und attraktiven Radverkehr gesetzt. </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Unter dem Motto „Verbindungen schaffen“ fand die Fahrradsternfahrt.Ruhr erstmals unter gemeinsamer Organisation des ADFC Duisburg und des VCD Duisburg statt. Die Veranstaltung wurde von der Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales gefördert.</p>
<p>Zahlreiche Zulaufrouten aus dem Ruhrgebiet, vom Niederrhein und aus dem Rheinland führten nach Duisburg. Dort startete eine rund 20 Kilometer lange Hauptdemonstration durch die Stadt. Parallel fand eine Sternchenfahrt für Kinder auf einer eigenen Route statt. Beide Züge vereinten sich zum Abschluss, bevor die Veranstaltung mit einem Bühnenprogramm und Livemusik am Ludgeriplatz in Duisburg-Neudorf ausklang.<br>„Die große Resonanz zeigt, dass viele Menschen sichere und direkte Radverbindungen wollen – innerhalb der Städte ebenso wie zwischen ihnen. Gute Radinfrastruktur schafft Wahlfreiheit, stärkt die selbstständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen und macht das Fahrrad für viele Alltagswege zur naheliegenden Alternative. Die Fahrradsternfahrt hat gezeigt, wie groß die Unterstützung für diese Ziele ist“, sagt Antje Ahlbrecht, Sprecherin des VCD Duisburg.<br>Lara Schartau-Engelking, Vorstandssprecherin des ADFC Duisburg ergänzt: „Die Fahrradsternfahrt hat Menschen aus der gesamten Region zusammengebracht und deutlich gemacht, dass eine nachhaltige Mobilität viele verbindet. Diesem Rückenwind muss politisches Handeln folgen: Wir brauchen ausreichend Personal für die Planung und den Bau von Radverkehrsanlagen, den konsequenten Ausbau kommunaler Fahrradnetze und endlich Tempo beim Radschnellweg RS1. Dafür muss der öffentliche Verkehrsraum fair zwischen allen Verkehrsmitteln aufgeteilt werden. Aber auch kostengünstige Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung erleichtern das Fahrradfahren spürbar.“<br>Die Veranstalter werten die erste gemeinsame Fahrradsternfahrt.Ruhr in Duisburg als großen Erfolg. Die hohe Beteiligung und die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, dass das Motto „Verbindungen schaffen“ den Nerv der Zeit getroffen hat. „Mit der Fahrradsternfahrt hat die Zivilgesellschaft einmal mehr gezeigt, wie schön der Wandel hin zu einer nachhaltigen Mobilität sein kann. Wir fordern die Entscheidungsträger:innen auf, dass dem breiten Zuspruch konkrete politische Entscheidungen für einen sicheren und zukunftsfähigen Radverkehr folgen“.</p>
<h2>Bildergalerie (Bei Verwendung Urheber mit angeben)</h2>

<p><a href="https://fahrradsternfahrt.ruhr/impressionen/2026-duisburg/" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">Weitere Bilder</a></p>
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                        <pubDate>
                            Tue, 30 Jun 2026 09:30:07 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC-Studie zu Fahrradparken an Sachsens Bahnhöfen</title>
                        <link>
                            
                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/adfc-studie-zu-fahrradparken-an-sachsens-bahnhoefen
                            
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                        <description>An vielen sächsischen Bahnhöfen fehlen sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Das zeigt die Bike+Ride-Studie des ADFC Sachsen. Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen den Regionen.</description>
                        <content:encoded>
                            <![CDATA[
                                <p>Die Bike+Ride-Studie des ADFC Sachsen hat 511 Bahnhöfe in Sachsen unter die Lupe genommen. Demnach fehlen an 52 Prozent der untersuchten Bahnhöfe sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. An 173 Stationen gibt es überhaupt keine Fahrradabstellanlagen, weitere 94 Bahnhöfe verfügen nur über äußerst mangelhafte Stellplätze.</p>
<h2><span>Torgau als Vorbild</span></h2>
<p>Insgesamt erhielten nur 17 Bahnhöfe in Sachsen die Bestnote 1 – einer von ihnen ist der Bahnhof Torgau. Dort stehen 256 hochwertige Fahrradstellplätze zur Verfügung, darunter 64 Plätze in einem abgeschlossenen Fahrradparkhaus. Für dieses Engagement verlieh der ADFC Sachsen der Stadt den Sächsischen Fahrradpreis 2026.</p>
<p>Der ADFC bewertet in der Studie sowohl die Qualität als auch die Anzahl der Fahrradabstellanlagen. Eine gute oder sehr gute Note erhielten nur 22 Prozent der Bahnhöfe. Um diese Bewertung zu erreichen, müssen die Stellplätze unter anderem überdacht sein und ein sicheres Anschließen des Fahrradrahmens sowie des Vorder- oder Hinterrads ermöglichen. Einfache Vorderradhalter genügen den Anforderungen nicht.</p>
<h2><span>Mehr sichere Stellplätze – aber nicht genug</span></h2>
<p>„Gerade Bahnhöfe gelten als Hotspots des Fahrraddiebstahls, weil die Zahl der abgestellten Räder dort meist hoch ist und die soziale Kontrolle oft gering.“ sagt der Vorsitzende des ADFC Sachsen, Dr. Janek Mücksch. „Es sind immer mehr E-Bikes und hochwertige Räder unterwegs. Pendler, die Rad und Bahn kombinieren, erwarten am Bahnhof sichere Abstellplätze, die vor Vandalismus und Diebstahl schützen.“ Damit mehr Menschen sich trauen ihr Rad am Bahnhof abzustellen, müssen die Bahnhöfe mit modernen Abstellanlagen ausgestattet sein.</p>
<p>Zwar ist die Zahl der diebstahlsicheren Fahrradstellplätze in Sachsen seit der ersten Erhebung 2019 von 9.191 auf 11.014 gestiegen. Im gleichen Zeitraum nahm jedoch auch das Fahrgastaufkommen im sächsischen Regionalverkehr um 29 Prozent zu. Nach Einschätzung des ADFC Sachsen reicht der Ausbau deshalb nicht aus. Er empfiehlt mindestens einen diebstahlsicheren und überdachten Stellplatz je sieben Fahrgäste sowie an größeren Bahnhöfen zusätzliche Fahrradboxen oder Fahrradparkhäuser.</p>
<h2><span>Große Unterschiede zwischen den Regionen</span></h2>
<p>Deutliche Unterschiede zeigt die Studie zwischen den Regionen. Am besten schnitten die Bahnhöfe im Landkreis Leipzig mit einer Durchschnittsnote von 3,3 ab. Schlusslicht ist der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit der Durchschnittsnote 4,8. Auch die Großstädte erreichen nur schwache Ergebnisse: In Dresden verfügen 77 Prozent der Bahnhöfe über keine oder mangelhafte Fahrradabstellanlagen, in Chemnitz sind es 62 Prozent und in Leipzig 43 Prozent.</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-70693</guid>
                        <pubDate>
                            Fri, 26 Jun 2026 18:16:34 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Stadtradeln ab 27. Juni - Die alltäglichen Strecken, natürlich mit dem Rad</title>
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                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/stadtradeln-ab-27-juni
                            
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                        <description>Stadtradeln vom 27. Juni bis 17. Juli – Kritik, Touren-Programm &amp; unser Team!</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Das Stadtradeln findet in Duisburg in diesem Jahr deutlich früher statt als gewohnt: Vom <strong>27.06. bis 17.07.</strong> sind alle Duisburger:innen eingeladen, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen.</p>
<p>Macht mit und zeigt gemeinsam mit uns, wie selbstverständlich Radfahren im Alltag sein kann! Ihr könnt euch unserem Team <strong>„ADFC - einfach. sicher. radfahren.“</strong> &nbsp;<a href="https://adfc-duisburg.de/team" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer noopener nofollow">adfc-duisburg.de/team</a> anschließen oder gemeinsam mit Arbeitskolleg:innen, Nachbar:innen oder Sportsfreund:innen ein eigenes Team gründen.</p>
<p>Jede Fahrt zählt – und <strong>jede Person, die aufs Rad steigt, macht den Radverkehr in Duisburg sichtbarer</strong>.</p>
<hr>
<p>Auch in diesem Jahr haben wir im ADFC Duisburg <strong>intensiv über unsere Teilnahme am Stadtradeln diskutiert</strong>. Wir schätzen die Idee der Kampagne sehr und freuen uns über jede Gelegenheit, <strong>gemeinsam das Alltagsradfahren zu fördern</strong>. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen Jahren kritisiert, dass die Kampagne vor Ort <strong>zu wenig sichtbar</strong> war.</p>
<h2>Lasst uns ab dem 27. Juni zeigen, dass das Fahrrad relevanter Teil des Alltagsverkehrs in Duisburg ist.</h2>
<p>Hier gibts die Details und unser Team: <a href="https://adfc-duisburg.de/stadtradeln" target="_blank" class="button-weiter" rel="noreferrer">adfc-duisburg.de/stadtradeln</a></p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-70768</guid>
                        <pubDate>
                            Fri, 26 Jun 2026 10:22:54 +0200
                        </pubDate>
                        <title>ADFC bewertet Halbzeitbilanz des Nationalen Radverkehrsplans</title>
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                                https://duisburg.adfc.de/neuigkeit/adfc-bewertet-halbzeitbilanz-des-nationalen-radverkehrsplans
                            
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                        <description>Am 19.06.2026 hat das Bundesministerium für Verkehr eine Zwischenevaluation des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 3.0) veröffentlicht. Sie zeigt deutlich: Deutschland verfehlt seine Radverkehrsziele. Der ADFC kritisiert die fehlenden Fortschritte. </description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Die Zwischenbilanz des Nationalen Radverkehrsplans zeigt deutlich, Deutschland verfehlt seine Radverkehrsziele in nahezu allen zentralen Bereichen – bei der Verkehrsleistung, der Verkehrssicherheit, der Fahrradnutzung, der Intermodalität und der Finanzierung. Das Ziel flächendeckender, attraktiver und sicherer Radwegenetze bis 2030 ist mit dem bisherigen Tempo und der aktuellen Finanzierung kaum erreichbar.</p>
<p><a href="/artikel/nrvp-halbzeitbilanz-deutschland-verfehlt-seine-radverkehrsziele" class="button-weiter">Zur ADFC-Bewertung der NRVP-Zwischenbilanz</a></p>

<h2><span>ADFC fordert verbindlichen Bund-Länder-Vertrag</span></h2>
<p>„Wir sind alarmiert vom schwachen Umsetzungsstand des Nationalen Radverkehrsplans und fordern einen Bund-Länder-Vertrag sowie eine verlässlich finanzierte Fahrradmilliarde vom Bund, um ein sicheres und gut ausgebautes Alltags-Radnetz in Deutschland endlich verbindlich voranzubringen. Zufriedene Verkehrsteilnehmer stärken das Vertrauen in die Demokratie – und das muss für die Nutzerinnen und Nutzer aller Verkehrsmittel gelten“, sagt&nbsp;ADFC-Bundesgeschäftsführerin Dr. Caroline Lodemann.</p>
<p>Im vom ADFC geforderten Bund-Länder-Vertrag sollen verbindliche Ausbauziele für ein bundesweit abgestimmtes Radwegenetz und dessen kontinuierliche Anpassung festgeschrieben werden. Darin müssen außerdem klare Verantwortlichkeiten benannt und langfristig gesicherte Finanzierungs- und Qualitätsstandards vorgegeben sein. Eine verbindliche Monitoring- und Berichtspflicht macht Fortschritte und Lücken beim Ausbau sichtbar. Der Bund-Länder-Vertrag soll den Ausbau bis 2030 steuern und die Weiterentwicklung des NRVP auch nach 2030 absichern.</p>
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